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Gottfried Rüttgers

In dem Eifeldorf Vossenack, im Hürtgenwald, wuchs der im September 1923 geborene Autor, Gottfried Rüttgers, unter den schwierigen Bedingungen der sehr schlechten Nachkriegszeit in einer Arbeiterfamilie auf. In seinem Heimatort besuchte er die Volksschule, nach deren Abschluss er als Freund der Natur eine Lehre im Forstamt Hürtgen mit erfolgreich bestandener Fachprüfung absolvierte. 1941 wurde er zum Reichsarbeitsdienst (RAD) einberufen, anschließend wurde er als Soldat bei der Wehrmacht eingezogen. Seine ganze Einsatzzeit über kämpfte er ausschließlich an der Ostfront, wo er insgesamt im Laufe des Krieges viermal verwundet wurde. Nach Kriegsende geriet er zweimal in Gefangenschaft, einmal in russische, einmal in amerikanische, doch gelang ihm in beiden Fällen die Flucht. Zurück in der völlig zerstörten und zerschossenen Heimat hat er sich gemeinsam mit seiner Frau Elfriede einen landwirtschaftlichen Betrieb aufgebaut, den er nach seiner Berufsunfähigkeit seinem Sohn übertragen hat. Außerdem hat er sich ehrenamtlich um einige ortsansässige Vereine verdient gemacht. So leitete er die Feuerwehr, war Ortsbauernvorsitzender, führte die Jagdgenossenschaft, war acht Jahre lang im Wehrdienstverweigerungsausschuss und ebenso lange als Schöffe im Landwirtschaftsgericht in Düren tätig, war Wanderführer im Eifelverein und 15 Jahre politisch im Gemeinderat tätig.

Im Helios-Verlag erschienen:

Missbrauchte Jugend
Ein Leben zwischen Eifel und Russland 1930-1945

200 Seiten, Paperback, 21 x 14,5  cm

ISBN: 3-933608-49-X

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Meine Erinnerungen an das Kriegsende 1945 - Rückkehr in das zerstörte Vossenack/Hürtgenwald


67 Seiten, fest gebunden mit Schutzumschlag, 22 x 14 cm cm

ISBN: 

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