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Max Lagoda

Max Lagoda wurde am 23.01.1920 in Bockum geboren. Bereits in seiner Schulzeit beschäftigte er sich mit dem Modellbau von Segelflugzeugen. Als Soldat der Wehrmacht wurde er als Bordfunker ausgebildet und überlebte 161 Fernaufklärereinsätze. Er wurde bei der 2.(F)/Ob.d.L. 1941 bei Kriegsbeginn gegen Russland im Raum Riga, östlicher Ostseeraum und Leningrad eingesetzt. Nach erheblichen Verlusten wurde diese Einheit zur Wiederauffrischung nach Deutschland verlegt und im Frühjahr 1942 wieder in Russland, diesmal im Südabschnitt, eingesetzt. Lagoda flog Fernaufklärereinsätze bis in den Nahen Osten (Iran und Irak). Ende 1942 erfolgte die Rückverlegung in den Stalingrader Einsatzraum bis zu seiner fliegerischen Versetzung aus der Ukraine nach Deutschland. Als Ausbilder für zukünftige Bordfunker und 1945 als Chef einer Flakeinheit aus Hitlerjungen kam er in amerikanischer Gefangenschaft. 1946 wurde er in Siegburg Justizvollzugsbeamter und leitete als Sportbeamter 18 Jahre lang dort den Sport bei jugendlichen Gefangenen. Nach seiner Pension im Jahre 1980 widmete er sich der historischen Fliegerei und arbeitete seine Erlebnisse aus sechs Jahren Krieg in diesem Buch auf. Max Ladoga sucht zum Gedankenaustausch seine ehemaligen Fliegerfreunde, hält vor deutschen Jugendlichen und russischen Besuchergruppen, z.B. von der Universität Razan, Vorträge über über seinen Einsatz als Fernaufklärer und bereist historische Museen.

Im Helios-Verlag erschienen:

Ein Blick in die Vergangenheit
Kriegserinnerungen eines Fernaufklärers aus Russland und dem Orient

188 Seiten, fest gebunden, 21 x 29,7 cm

ISBN: 978-3-86933-047-1

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