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Militärische Zeitgeschichte / Zeitgeschichte



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Gückelhorn, Wolfgang

Archäologie des 2. Weltkrieges am Mittelrhein, Teil 1
Bodendenkmäler, Bauten und Ruinen erinnern


120 Seiten,
fest gebunden, 
73 Karten, 386 Fotos/Abbildungen, 
Großformat 23 x 28 cm

ISBN 978-3-938208-58-8

26,80 €

© 2007 Helios Verlag

Inhaltsverzeichnis

00 Vorwort
Archive, Literatur und Bildquellen      5
01 Infanteriestellungen
Die Erftstellung
Die Erftstellung bei Heimerzheim
Die Brückenkopfstellung Bonn
Amerikanische Infanterie-Stellungen bei Bad Hönningen
Brückenkopfsicherung nach Süden

02 Kampfgebiet Remagen
Die deutsche Brückenkopfstellung Remagen
Die Ludendorff-Eisenbahnbrücke
Der V2-Beschuss der Remagener Brücken
Das Reichsarbeitsdienst- und Wehrertüchtigungslager der HJ
Fliegerabwehrstellungen auf der Erpeler Lei
Munitionsfund am Rathaus in Unkel
Das Kriegsgefangenenlager ?Goldene Meile?
Der Soldatenfriedhof bei Bad Bodendorf
Luftangriffe auf den Großraum Remagen und ihre Folgen

03 Fliegerabwehrstellungen bei Koblenz
Flugwachen und Luftraumbeobachter
Funkmessstellung bei Niederelbert / Ww
Zwei schwere Flakbatterien verschwinden von der Landkarte

04 Feldflugplätze der Deutschen Luftwaffe
Feldflugplatz auf der Mönchsheide bei Niederbreisig
Einsatzflugplatz auf der Birkenhöhe bei Eckfeld
Feldflugplatz Niedermendig
Der geheimnisvolle Flugplatz Ollheim / Straßfeld
Die Segelfliegerschule des Nationalsozialisischen Fliegerkorps (NSFK) bei Kruft
Feldflugplatz Eudenbach / Ww.
Der Feldflugplatz Ailertchen
Der Feldflugplatz Lippe
Der Feldflugplatz Breitscheid

05 Der Westwall in der Eifel
Westwallbunker aus dem Limesprogramm
Panzerhindernisse

06 Die Luftverteidigungszone (LVZ) West
Eine typische Batteriestellung der LVZ West
Die ausgebaute LVZ-Stellung bei Brockscheid
Die ausgebaute LVZ-Stellung bei Vogelsang
LVZ-Stellung Schmidtheim / Dahlemer Binz
Das Munitionsdepot M 8 für die LVZ West bei Rheinbach
 
Eingestellte Reichsautobahnbaustellen im Kottenforst und nördlich von Koblenz
Schwere Fliegerbombe wird im Sommer 2007 entschärft und geräumt
12 Schlussgedanken
Dank
Ortsregister

Inhalt

Sechs Jahrzehnte nach dem Ende II. Weltkrieges kommen die Zeitzeugen an ihr Lebensende. Der folgenden Generationen bleiben die Bodendenkmäler, Bauten und Ruinen erhalten. Sie erinnern an ein dunkles Kapitel der deutschen Geschichte. Die archäologischen Befunde dieser Zeit begegnen dem aufmerksamen Bürger fast täglich und überall in unserer Heimat, ohne dass man sich der Herkunft und dem Sinn bzw. Unsinn der Anlage bewusst ist. Der Autor versucht ohne Anspruch auf Vollständigkeit eine große Anzahl dieser Denkmäler vorzustellen und zu beschreiben. Dabei gibt er jeweils eine kurze historische Einführung mit zahlreichen historischen Abbildungen zu dem Befund. Anschließend dokumentiert er das heute noch Erhaltene. "Es geht nicht darum, Vergangenheit zu bewältigen. Das kann man gar nicht. Sie lässt sich nicht nachträglich ändern oder ungeschehen machen. Wer aber vor der Vergangenheit die Augen verschließt, wird blind für die Gegenwart. Wer sich der Unmenschlichkeit nicht erinnern will, der wird wieder anfällig für neue Ansteckungsgefahren", so Dr. Richard von Weizäcker am 8. Mai 1985 in seiner Rede vor dem Deutschen Bundestag zum 40. Jahrestages der Kapitulation der deutschen Wehrmacht. Wolfgang Gückelhorn wurde 1947 in Bonn geboren und lebt seitdem in Bad Breisig am Rhein. Von 1968 bis 1970 war er Zeitsoldat und studierte anschließend an der Fachhochschule Koblenz mit dem Abschluss Dipl.-Ing. (FH). Seit 1984 ist er Versicherungskaufmann. Schon in seiner Jugend beschäftigte er sich mit Zeitgeschichte.
Im Heimatjahrbuch des Kreises Ahrweiler hat er mehrere Beiträge zur Regionalgeschichte publiziert.

Rezensionen

Die Bundeswehr, Samstag 1. März 2008
Rhein-Zeitung, Koblenz, Samstag 10. November 2007
Wall Nr. 62, Samstag 10. Mai 2008

Leseproben

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Warum militärische Zeitgeschichte?

Verlagserklärungen


Interviews mit Johannes Buchmann
Autor des Memoiren-Bandes »Der Rest wurde am Boden zerstört«. Ein 7-minütiges Video auf YouTube.


Polnische Ausgabe »Ardeny 1944-1945« erschienen
Das Buch »Zwischen Ritterkreuz und Galgen« von Michael Schadewitz ist als polnische Ausgabe unter dem Titel »Ardeny 1944-1945« erschienen.

Informationen zur Zeitgeschichte


Heftige Gefechte vor den Toren von Damaskus
Die syrische Armee hat den Sicherheitsring um Flughafen und Präsidentenpalast in Damaskus verstärkt. Aktivisten sprechen von einem ?Städtekrieg?. Allein am Montag sollen einhundert Menschen getötet worden sein.
www.faz.de, 30.01.2012


Gewerbemieter wollen in Hitlers Superbunker
Der U-Boot-Bunker «Valentin» in Bremen wird zur Gedenkstätte ausgebaut. Die Bundesimmobilienanstalt will sie trotzdem zum Teil gewerblich vermieten.
www.welt.de, 04.01.2012>


Jeder vierte Freiwillige bricht Dienst vorzeitig ab
Die Bundeswehr hat Probleme, ihre Freiwilligen zu halten: Knapp 28 Prozent haben ihren Dienst vorzeitig quittiert - viele mussten auch nach Hause geschickt werden.
www.welt.de, 21.12.2011


Obama fordert abgefangene Drohne vom Iran zurück
Der US-Präsident hat den Iran offiziell zur Rückgabe der abgeschossenen US-Drohne aufgefordert. Doch Teheran hat eigene Pläne mit dem Flugroboter.
www.welt.de, 13.12.2011>


Iran-Explosion - Anschlag westlicher Geheimdienste?
Satellitenfotos zeigen die Ausmaße der Explosion, die das Entwicklungsprogramm des Irans erheblich zurückgeworfen hat. Waren es gezielte Sabotageakte aus dem Ausland?
www.welt.de, 06.12.2011>


Niemand hat die Reißleine gezogen
Die »Gorch Fock« kommt nicht zur Ruhe. Nach dem Skandal um den Unfalltod der Kadettin Sarah Seele im November 2010 könnte nun der Fall der im September 2008 unter bislang nicht geklärten Umständen über Bord gegangenen Offiziersanwärterin Jenny Böken für neuen Ärger sorgen.
www.jungefreiheit.de, 26.11.2011>


Nordkorea droht Südkorea mit »Meer von Feuer«
Südkorea hält ein Militärmanöver ab - und Nordkorea gibt eine drastische Warnung heraus, sollte das Nachbarland auch nur einen Schuss über die Grenze abgeben.
www.welt.de, 24.11.2011>


Bauarbeiter finden Panzer mit Munition und Knochen
In einer Rostocker Baugrube fanden Arbeiter die Reste eines russischen T-34-Panzers aus dem Zweiten Weltkrieg - samt Munition und menschlichen Überresten.
www.welt.de, 18.11.2011


Als sich Russland gegen Hitlers Wehrmacht formierte
Parade zum 70. Jahrestag
Vor 70 Jahren brachen sowjetische Soldaten in Moskau zum Kampf gegen die deutsche Wehrmacht auf. Jetzt schlüpfen junge Soldaten erneut in die alten Weltkriegsuniformen.
www.welt.de, 07.11.2011>


Amerikas Monsterwaffe B-53 ist nicht mehr zeitgemäß
Die USA demontieren ihre letzte große Atombombe aus der Zeit des Kalten Krieges. Die B-53 hatte 600 Mal so viel Sprengkraft wie »Little Boy«.
www.welt.de, 26.10.11>


7. Gigantischer Datenstaubsauger in 20.000 Meter Höhe
Eine Drohne als riesiger Datenstaubsauger: Die Euro Hawk kann Handygespräche abhören und SMS auffangen. Die Luftwaffe will bis zu fünf der Fluggeräte anschaffen.
www.welt.de, 10.10.2011


McChrystal kritisiert Kriegsführung in Afghanistan
Vor zehn Jahren begann die Nato-Intervention in Afghanistan: Der frühere Kommandeur der internationalen Truppen McChrystal kritisierte in einer Rede zum Jahrestag, nur die Hälfte der Kriegsziele sei erreicht worden.
www.faz.de, 07.10.2011


Böcker bleibt Campus-Chefredakteur
MÜNCHEN. Der in die Kritik geratene Chefredakteur des Studentenmagazins Campus der Bundeswehruniversität München, Martin Böcker, bleibt im Amt. Dies entschied der studentische Konvent der Hochschule am Mittwoch mit großer Mehrheit.
www.jungefreiheit.de, 28.09.2011


Streit über Atomprogramm - Irans Marine kündigt ?starke Präsenz? nahe Amerika an
www.faz.net, 28. September 2011


De Maiziere kürzt Artilleriebataillone und Geschwader
Breite vor Tiefe: Die Reform von Verteidigungsminister de Maiziere nimmt Gestalt an. Trotz kleinerer Truppe soll die Bundeswehr keine Fähigkeiten aufgeben.
www.welt.de, 21.09.2011


Serbischer Ex-General verurteilt
Das Uno-Tribunal hat den ehemaligen Top-Militär Perisic zu 27 Jahren Gefängnis verurteilt. Er hatte seine Landsleute in den Bürgerkriegen in Bosnien und Kroatien mit Soldaten und Waffen versorgt - und so die Kriegsverbrechen erst ermöglicht. Das Urteil hat weitreichende Folgen.
www.spiegel.de, 06.09.2011

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