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Titel vergriffen!
Whiting, Charles
Ernest Hemingway und der Krieg im Westen 1944/45
Der spätere Literaturnobelpreisträger als Kriegsberichterstatter in der Eifel
104 Seiten,
Leinen mit Schutzumschlag,
112 Abbildungen,
Großformat, 29 x 24 cm
ISBN 3-933608-48-1
24,80 €
© Helios Verlag
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Inhaltsverzeichnis |
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Ernest Hemingway, der weltbekannte Nobelpreisträger für Literatur, berühmt als Schriftsteller, berüchtigt als Tatenmensch, Boxer, Säufer, Großwildjäger usw. hatte sich zeitlebens in seinen großen Romanen u.a. mit den Kriegsgeschehen in Europa literarisch auseinandergesetzt. Im Jahr 1944 kam er nach Europa als Kriegsberichterstatter für die US-Zeitschrift “Collier?s”. Im Winter 1944/45 berichtete Hemingway auf seine brutale Art über die Kämpfe in Belgien, Luxemburg, Eifel (Hürtgenwald) usw. Selten hat ein großer Schriftsteller so authentisch über die schweren Kämpfe in dieser Region berichtet. In diesem Buch, das so unterhaltsam ist wie ein Roman, beschreibt der bekannte britische Autor Charles Whiting (vergl. zur Person des Autors die Buchrückseite der Publikation) Hemingway?s Kriegsreise durch unsere Heimat. Seine Impressionen, Gefühle, seine persönlichen Kämpfe mit seiner Frau Martha Gellhorn und seiner Maitresse Mary Welsh, seine zynische und oft brutale Einstellung zum Krieg und den Toten werden hier dokumentiert. Der Autor kommt am Ende seiner Ausführungen zu der Überzeugung, dass Hemingway, Amerikas größter Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, nur “ein Tourist mit Stahlhelm” war ... | |
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Warum militärische Zeitgeschichte?Verlagserklärungen
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Informationen zur Zeitgeschichte
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Gewerbemieter wollen in Hitlers SuperbunkerDer U-Boot-Bunker «Valentin» in Bremen wird zur Gedenkstätte ausgebaut. Die Bundesimmobilienanstalt will sie trotzdem zum Teil gewerblich vermieten.www.welt.de, 04.01.2012>
Jeder vierte Freiwillige bricht Dienst vorzeitig abDie Bundeswehr hat Probleme, ihre Freiwilligen zu halten: Knapp 28 Prozent haben ihren Dienst vorzeitig quittiert - viele mussten auch nach Hause geschickt werden.www.welt.de, 21.12.2011
Obama fordert abgefangene Drohne vom Iran zurückDer US-Präsident hat den Iran offiziell zur Rückgabe der abgeschossenen US-Drohne aufgefordert. Doch Teheran hat eigene Pläne mit dem Flugroboter.www.welt.de, 13.12.2011>
Iran-Explosion - Anschlag westlicher Geheimdienste?Satellitenfotos zeigen die Ausmaße der Explosion, die das Entwicklungsprogramm des Irans erheblich zurückgeworfen hat. Waren es gezielte Sabotageakte aus dem Ausland?www.welt.de, 06.12.2011>
Niemand hat die Reißleine gezogenDie »Gorch Fock« kommt nicht zur Ruhe. Nach dem Skandal um den Unfalltod der Kadettin Sarah Seele im November 2010 könnte nun der Fall der im September 2008 unter bislang nicht geklärten Umständen über Bord gegangenen Offiziersanwärterin Jenny Böken für neuen Ärger sorgen. www.jungefreiheit.de, 26.11.2011>
Nordkorea droht Südkorea mit »Meer von Feuer«Südkorea hält ein Militärmanöver ab - und Nordkorea gibt eine drastische Warnung heraus, sollte das Nachbarland auch nur einen Schuss über die Grenze abgeben.www.welt.de, 24.11.2011>
Bauarbeiter finden Panzer mit Munition und KnochenIn einer Rostocker Baugrube fanden Arbeiter die Reste eines russischen T-34-Panzers aus dem Zweiten Weltkrieg - samt Munition und menschlichen Überresten.www.welt.de, 18.11.2011
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7. Gigantischer Datenstaubsauger in 20.000 Meter HöheEine Drohne als riesiger Datenstaubsauger: Die Euro Hawk kann Handygespräche abhören und SMS auffangen. Die Luftwaffe will bis zu fünf der Fluggeräte anschaffen.www.welt.de, 10.10.2011
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De Maiziere kürzt Artilleriebataillone und GeschwaderBreite vor Tiefe: Die Reform von Verteidigungsminister de Maiziere nimmt Gestalt an. Trotz kleinerer Truppe soll die Bundeswehr keine Fähigkeiten aufgeben.www.welt.de, 21.09.2011
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