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Militärische Zeitgeschichte / Zeitgeschichte



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Monnartz, Rainer

Hürtgenwald 1944/1945
Militärgeschichtlicher Tourenplaner


180 Seiten,
Paperback, 
84 historische Fotos, 110 aktuelle Fotos, Gegenüberstellung Alt/Neu 24, Bunkerskizzen 14, sonstige Skizzen 18, durchgängig vierfarbig, 
13 x 21 cm

ISBN 978-3-938208-68-7

15,50 €

© 2008 Helios Verlag

Inhaltsverzeichnis

Zum Militärgeschichtlichen Tourenplaner
Vorwort

1.    Einleitung
Hürtgenwald
Beteiligte Truppen und ihre Führer
    Wehrmacht
    Amerikanische Streitkräfte
Lageentwicklung im Westen bis September 1944
Eisenhowers "Strategie der breiten Front"
Montgomerys "Strategie des einzelnen Stoßes"
Ein Blick auf die Logistik
    Alliierte Streitkräfte
    Wehrmacht
Entstehung der Schlacht im Hürtgenwald
Zusammenfassung der Kämpfe
    Beginn der Schlacht um den Hürtgenwald (19.-29.9.1944)
    Die erste Abwehrschlacht im Hürtgenwald (6.-16.10.1944)
    Die zweite Abwehrschlacht im Hürtgenwald (2.-14.11.1944)
    Allerseelenschlacht: Das Debakel der Amerikaner in Vossenack und Schmidt
    Operationsplan
    Dritte Abwehrschlacht im Hürtgenwald (16.-12.12.1944)
    Erste Abwehrschlacht um die Talsperren (13.12.1944-25.1.1945)
    Zweite Abwehrschlacht um die Talsperren,
Kampf um das Monschauer Land (30.1.-10.2.1945)    
    Schlussbetrachtung

2.    Autotouren
Der "Stolberg-Korridor" am Beispiel der Kampfgruppe Lovelady (September 1944)
Der "Monschau-Korridor"
Die Kämpfe September 1944 bis Dezember 1944 von Zweifall bis Bergstein (Burgberg)
Die Kämpfe Ende Januar 1945 bis Anfang Februar 1945 und die Stauseen

3. Kombinierte Auto- und Wandertouren
4.
November 1944 ? "Allerseelenschlacht" ?
Auf den Spuren des 112. US-Infanterie-Regiments der 28. US-Infanteriedivision
Gedenksteinweg Kleinhau

4.    Wanderungen im Kampfgebiet
Ausgeschilderte Wanderwege der "Rureifel-Touristik"
Wanderwege des Eifelvereins

5.    Gedenksteine im Bereich des Hürtgenwaldes

6.    Kriegsgräberstätten     
Kriegsgräberstätte "Hürtgen"
Kriegsgräberstätte "Vossenack"
Kriegsgräberstätte "Rurberg"
Weitere Kriegsgräberstätten im Umfeld des Hürtgenwaldes
Deutsche Kriegsgräberstätten im Ausland
Amerikanische Kriegsgräberstätten im Umfeld des Hürtgenwaldes

7.    Der Westwall im Hürtgenwald
Westwallwanderweg Simmerath (Höckerlinie)
Eisenbetonhöckerhindernis über den Grölisbach
Westwall in Simonskall
Westwallreste auf dem Burgberg
Wasserbunker Lammersdorf
Bunker im Buhlert

8.    Militär-/Zeitgeschichtliche Museen
in der "EUREGIO Maas-Rhein"

Literaturnachweis
Bildnachweis

0,

Inhalt

Vom September 1944 bis zum Februar 1945 tobten zwischen Köln und Aachen im Bereich des "Hürtgenwaldes" erbitterte Kämpfe zwischen amerikanischen und deutschen Truppen. Die schweren Kämpfe kosteten beiden Seiten hohe Verluste. Veteranen prägten nicht zu unrecht die Worte "Die Hölle im Hürtgenwald". Heute hat sich das ehemalige Schlachtfeld, am Rande des Nationalparks "Eifel", in ein naturreiches Naherholungsgebiet verwandelt. Wenn heute Besucher auf das ehemalige Schlachtfeld des "Hürtgenwaldes" kommen, finden sie ohne Erläuterung kaum noch Überreste der Kampfhandlungen. Selbst alte Orts- und Gemarkungsnamen sind heute kaum noch in aktuellen Kartenwerken vermerkt. Die Überreste des Westwalls sind ohne Ortskenntnis kaum auffindbar. Auf 179 Seiten, mit 194 historischen und aktuellen Fotos, gibt der Autor dem Leser zunächst, unterstützt durch Skizzen, eine zusammenfassende Darstellung der ?Schlacht im Hürtgenwald?. Daran angeschlossen findet der Leser einen Tourenplaner zur Besichtigung des ehemaligen Schlachtfeldes. Teilweise werden hier dem historischen Foto unmittelbar das heutige Aussehen gegenübergestellt. Dem Leser werden 4 themenbezogene Autotouren und 2 kombinierte Auto-/Wandertouren auf den Spuren der "Schlacht im Hürtgenwald", mit Hinweisen auf Besichtigungspunkte und zeitgeschichtlichen Ergänzungen, dargestellt. Daneben werden dem Leser weitere Hinweise zu Gedenksteinen, Kriegsgräberstätten, Tipps zu Wanderungen und Reste des Westwalls (mit 18 Skizzen) im Bereich des Hürtgenwaldes gegeben. Mit dem Tourenplaner kann jeder Nutzer individuell seine Besichtigung des Schlachtfeldes vorbereiten und planen. Unabhängig davon, ob es sich um einen Kurzbesuch oder eine mehrtägige Besichtigung handelt.

Rezensionen

Zeitschrift für Heereskunde, Dienstag 1. Juli 2008
Junge Freiheit, Freitag 8. August 2008
Pallasch , Montag 1. September 2008
Kameraden, Sonntag 1. November 2009

Leseproben

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Warum militärische Zeitgeschichte?

Verlagserklärungen


Interviews mit Johannes Buchmann
Autor des Memoiren-Bandes »Der Rest wurde am Boden zerstört«. Ein 7-minütiges Video auf YouTube.


Polnische Ausgabe »Ardeny 1944-1945« erschienen
Das Buch »Zwischen Ritterkreuz und Galgen« von Michael Schadewitz ist als polnische Ausgabe unter dem Titel »Ardeny 1944-1945« erschienen.

Informationen zur Zeitgeschichte


Heftige Gefechte vor den Toren von Damaskus
Die syrische Armee hat den Sicherheitsring um Flughafen und Präsidentenpalast in Damaskus verstärkt. Aktivisten sprechen von einem ?Städtekrieg?. Allein am Montag sollen einhundert Menschen getötet worden sein.
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Gewerbemieter wollen in Hitlers Superbunker
Der U-Boot-Bunker «Valentin» in Bremen wird zur Gedenkstätte ausgebaut. Die Bundesimmobilienanstalt will sie trotzdem zum Teil gewerblich vermieten.
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Jeder vierte Freiwillige bricht Dienst vorzeitig ab
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Obama fordert abgefangene Drohne vom Iran zurück
Der US-Präsident hat den Iran offiziell zur Rückgabe der abgeschossenen US-Drohne aufgefordert. Doch Teheran hat eigene Pläne mit dem Flugroboter.
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Iran-Explosion - Anschlag westlicher Geheimdienste?
Satellitenfotos zeigen die Ausmaße der Explosion, die das Entwicklungsprogramm des Irans erheblich zurückgeworfen hat. Waren es gezielte Sabotageakte aus dem Ausland?
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Niemand hat die Reißleine gezogen
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www.welt.de, 24.11.2011>


Bauarbeiter finden Panzer mit Munition und Knochen
In einer Rostocker Baugrube fanden Arbeiter die Reste eines russischen T-34-Panzers aus dem Zweiten Weltkrieg - samt Munition und menschlichen Überresten.
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Als sich Russland gegen Hitlers Wehrmacht formierte
Parade zum 70. Jahrestag
Vor 70 Jahren brachen sowjetische Soldaten in Moskau zum Kampf gegen die deutsche Wehrmacht auf. Jetzt schlüpfen junge Soldaten erneut in die alten Weltkriegsuniformen.
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Amerikas Monsterwaffe B-53 ist nicht mehr zeitgemäß
Die USA demontieren ihre letzte große Atombombe aus der Zeit des Kalten Krieges. Die B-53 hatte 600 Mal so viel Sprengkraft wie »Little Boy«.
www.welt.de, 26.10.11>


7. Gigantischer Datenstaubsauger in 20.000 Meter Höhe
Eine Drohne als riesiger Datenstaubsauger: Die Euro Hawk kann Handygespräche abhören und SMS auffangen. Die Luftwaffe will bis zu fünf der Fluggeräte anschaffen.
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McChrystal kritisiert Kriegsführung in Afghanistan
Vor zehn Jahren begann die Nato-Intervention in Afghanistan: Der frühere Kommandeur der internationalen Truppen McChrystal kritisierte in einer Rede zum Jahrestag, nur die Hälfte der Kriegsziele sei erreicht worden.
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MÜNCHEN. Der in die Kritik geratene Chefredakteur des Studentenmagazins Campus der Bundeswehruniversität München, Martin Böcker, bleibt im Amt. Dies entschied der studentische Konvent der Hochschule am Mittwoch mit großer Mehrheit.
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Streit über Atomprogramm - Irans Marine kündigt ?starke Präsenz? nahe Amerika an
www.faz.net, 28. September 2011


De Maiziere kürzt Artilleriebataillone und Geschwader
Breite vor Tiefe: Die Reform von Verteidigungsminister de Maiziere nimmt Gestalt an. Trotz kleinerer Truppe soll die Bundeswehr keine Fähigkeiten aufgeben.
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Serbischer Ex-General verurteilt
Das Uno-Tribunal hat den ehemaligen Top-Militär Perisic zu 27 Jahren Gefängnis verurteilt. Er hatte seine Landsleute in den Bürgerkriegen in Bosnien und Kroatien mit Soldaten und Waffen versorgt - und so die Kriegsverbrechen erst ermöglicht. Das Urteil hat weitreichende Folgen.
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