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Titel vergriffen!
Scherer, Wingolf
Verzweifelte Abwehr
Von der Rur an den Rhein zwischen Köln und Krefeld Februar/März 1945
132 Seiten,
fest gebunden mit Schutzumschlag,
194 Fotos schwarz-weiß,
28,7 x 23,5 cm
ISBN 3938208325
29,70 €
© 2006 Helios Verlag
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InhaltsverzeichnisVorwort › Wingolf Scherer: Nach dem Scheitern der Ardennenoffensive amerikanischer Vormarsch zum Rhein ? Übergang über die Rur 23. bis 28. Februar 1945 › Ernst-Detlef Broch: Die Eroberung des Großraumes Köln im März 1945 › Der Kampf um Dormagen und Horrem › Die Kämpfe vom nordwestlichen Erftabschnitt bis nach Köln im März 1945 › Die Kämpfe bis in den Südwesten von Köln im März 1945 › Der Kampf um das linksrheinische Köln ? März 1945 › Robert Rameil: Die Abwehrschlacht im Städtedreieck Mönchengladbach-Neuss-Krefeld › Der Angriff auf Kapellen › Der Angriff und die Besetzung von Rheydt und Mönchengladbach › Die Verteidigungslinie Nordkanal ? Das Panzergefecht von Schiefbahn › Vergebliche Verteidigung von Krefeld › Die Besetzung von Neuss und die Sprengung der Rheinbrücken › Der Rückzug der 11. Panzerdivision auf die rechte Rheinseite bei Stürzelberg › Wingolf Scherer: Halt am Rhein › Untergang der Heeresgruppe B ? Tod des Feldmarschalls Model › Anton Trippe: Wirklichkeit und Propaganda: Darstellung der Lage im Kriegstagebuch des Wehrmachtsführungsstabes und in den Wehrmachtberichten 23. Fe-bruar bis 8. März 1945 › Anton Trippe: Der Krieg zwischen Rur und Rhein im Spiegel der amerikanischen Presse › › Anlagen › a) Tagesbefehl des Oberbefehlshabers West vom 11. Februar 1945 › b) Josef Rüttgers, Chronik der Gemeinde Holzweiler vom 23. bis 27. Februar 1945 › c) Bericht in "Stars and Stripes" über die Besetzung von Erkelenz am 26. Februar 1945 › d) Fritz Esser, Krieg und amerikanische Besetzung: Büttgen 1944/1945 › e) Anton Trippe, Alliierte Flugblattaktionen vom 24. Februar bis 6. März 1945 › › Abkürzungsverzeichnis › Literaturverzeichnis › Ortsverzeichnis 128 › Personenverzeichnis › Autoren › |
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Warum ein neues Buch über den Vormarsch der Amerikaner an den Rhein im Februar/März 1945?
Bisherige Beschreibungen der „Operation Grenade“, der amerikanischen Angriffsoperation von der Rur an den Rhein, stützten sich auf amerikanische Unter-lagen, Fotos und Karten sowie auf amerikanische und deutsche Zeitzeugenberichte. Ihnen fehlte zumeist die Einordnung der geschilderten Vorgänge in den Zusammenhang mit den Rückzugskämpfen der deutschen Truppen. Das führte zu Mißverständnissen und Fehlinterpretationen. Der Grund dafür lag u.a. im Verzicht auf die Nutzung von Studien, die von hohen Offizieren der Heeresgruppe B 1945/46 für die historische Kommission der amerikanischen Armee über ihre Tätigkeit in deutschen Kommandostellen angefertigt worden waren. Nach der Rückgabe dieser Studien an Deutschland stehen sie im Bundesarchiv/Militärarchiv Freiburg zur Verfügung. Ihre Auswertung ermöglicht die deutsche Sicht auf die Vorgänge im Raum zwischen Düren, Jülich, Linnich, Erkelenz, Mönchengladbach, Köln, Neuss und Krefeld.
Die Autoren dieses Buches bedienen sich daneben amerikanischer und deutscher Zeitzeugenberichte und naturgemäß amerikanischer Fotos und Karten, um das Kriegsgeschehen auf allen Ebenen sichtbar zu machen und in den Zusammenhang der Operationen auch geographisch einzuordnen. Dabei erweisen sich die „Sicht von unten“ auf lokale Verläufe und die „Sicht von oben“ auf die wechselseitige Verknüpfung des amerikanischen Angriffs mit dem deutschen Rückzug als zwei Aspekte einer aussagekräftigen Darstellung. Die Erinnerungen von Soldaten unterschiedlicher Dienstgrade werden verbunden mit den lokalen Wahrnehmungen von Zivilpersonen zur Schilderung des Zusammenbruchs der Front an der Rur, der verzweifelten Rückzugskämpfe im Ausweichen auf den Rhein, aber auch der hartnäckigen Gegenstöße kleiner Heereseinheiten, um das Erreichen des Rheins doch noch zu ermöglichen. Ein Vergleich der propagandistischen Begleitung der Vorgänge auf beiden Seiten rundet das Bild. Das Buch endet mit dem Halt der amerikanischen Truppen am Rhein bis zum 23. März 1945. An diesem Tage begann mit dem Rheinübergang bei Wesel und dem Ausbruch aus dem Brückenkopf von Remagen die große angloamerikanische Operation zur Bildung des sog. Ruhrkessels, in dem die Restverbände der Heeresgruppe B mit ihrem Oberbefehlshaber untergingen. | |
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Wat is los? Kaarster Stadtjournal, Dienstag 8. August 2006 Junge Freiheit, Freitag 10. November 2006 Zeitschrift für Heereskunde, Sonntag 1. Oktober 2006 Stadtspiegel -Wochenblatt für Kaarst, Mittwoch 13. Juni 2007 Erftkurier, Mittwoch 20. Juni 2007 Pallasch- Zeitschrift für Militärgeschichte, Sonntag 1. Oktober 2006 loyal, Dienstag 1. Januar 2008 Kameraden, Samstag 1. Dezember 2007
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Warum militärische Zeitgeschichte?
Informationen zur Zeitgeschichte
»Die Demographie setzt eine Grenze bei 180.000 Soldaten« Verteidigungsminister Guttenberg hat die Furcht vor einem Standort-Kahlschlag bei der Bundeswehr als unbegründet zurückgewiesen. Währenddessen äußerte die Bundeskanzlerin Zustimmung zu den Reformvorschlägen ihres Ministers. www.faz.net 30.08.2010
Israelische Soldatin posiert mit Gefangenen Die Frau hatte Fotos von sich mit palästinensischen Gefangenen auf Facebook veröffentlicht. Das Militär sprach von »beschämendem Verhalten«. www.welt.de, 17.08.2010
USA bestätigen Angriffsplan gegen Iran Die US-Streitkräfte haben nach eigenen Angaben einen Angriffsplan für den Fall ausgearbeitet, dass der Iran seine Armee mit Atomwaffen ausstattet. www.welt.de, 01.08.2010
Deutsches Debakel in Somalia Fast 1.000 somalische Polizisten, die Anfang des Jahres mit deutschem Geld in Äthiopien ausgebildet wurden, sind auf dem Weg in die somalische Hauptstadt Mogadischu spurlos verschwunden. taz, 30.07.2010
Wikileaks belegt - Bin Laden kämpfte am Hindukusch Geheimdienste behaupteten, die Spuren von Osama bin Laden verloren zu haben. Dokumente auf Wikileaks beweisen das Gegenteil. www.welt.de, 29.07.2010
Daniel Ellsbergs Pentagon-Papiere waren besserAlles schon bekannt und in verwirrender Ausführlichkeit dargestellt? Die Veröffentlichung der amerikanischen Geheimdokumente über den Krieg in Afghanistan bringt die Internetplattform Wikileaks in die Kritik. www.faz.net, 29.07.2010
Wehrbeauftragter nennt Ausstattung »ein Drama« Die Bürokratie verhindere oftmals eine gute Ausrüstung der Bundeswehr, sagt Hellmut Könighaus. Teilweise fehlten sogar Feldbetten. www.welt.de,23.07.2010
Amerikas Geheimdienste sind unkontrollierbar Amerikas Geheimdienste verschlingen Milliarden und produzieren immer neue Pannen. Ein Zeitungsbericht spricht von »Chaos«. Wie die »Washington Post« ermittelte, sollen in den USA nicht weniger als 1271 staatliche Organisationen plus 1931 Privatfirmen existieren, die sich mit Terrorbekämpfung, innerer Sicherheit und Sammeln von Geheimaterial beschäftigen www.welt.de, 19.07.2010
Guttenberg - »Afghanistan-Einsatz wurde verharmlost« Laut Verteidigungsminister haben Politik und Gesellschaft zu lange die Augen vor der Bundeswehr-Mission verschlossen. Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) sprach bei der Vorstellung des Buches »Ruhet in Frieden, Soldaten!« Klartext www.welt.de, 14.07.2010
Guttenbergs Schrumpfkur offenbart Strategielosigkeit Die Sparpläne des Verteidigungsministers belegen das Fehlen einer sicherheitspolitischen Vision, moniert SPD-Experte Hans-Peter Bartels. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg plant eine beispiellose Schrumpfung der Bundeswehr. www.welt.de, 07.07.2010
Neuer Reuters-Photoshop-Skandal [...] Lässt sich die Wahrheit nicht gegen Israel verdrehen und sprechen die Bilder eine eindeutige Sprache, fälscht man die Fotos bis sie ins Konzept passen. [...] pi-news, 07.06.2010
Die in unserem Verlag erschienene Publikation »Zwischen Ritterkreuz und Galgen« von Michael Schadewitz ist im Bellona-Verlag in polnischer Sprache erschienen.
Bundeswehrverband sieht Einsätze in Gefahr Mit dramatischen Worten warnt der Chef des Bundeswehrverbands vor geplanten Kürzungen im Verteidigungsetat. Die Einsparungen gefährdeten die Auslandseinsätze der Armee. Ulrich Kirsch appellierte an die Kanzlerin, den Soldaten Rückhalt zu geben. Die Politik dürfe nicht nach dem Motto handeln: »Lieber Blut als Geld«. www.welt.de, 25.05.2010
Obama verurteilt »Akt der Aggression« Der Untergang eines südkoreanischen Kriegsschiffes vor acht Wochen, bei dem 46 Seeleute ums Leben kamen, geht nach Angaben aus Seoul eindeutig auf den Beschuss durch nordkoreanische Torpedos zurück. Nordkorea weist die Vorwürfe zurück, warnt vor Vergeltung und droht mit einem »totalen Krieg«. www.faz.net, 20.05.2010
Wir möchten auf einen fachwissenschaftlichen Artikel von Peter Lieb zum Thema »Die Suche nach Hergang, Tätern und Motiven des Massakers von Maillé am 25.08.1944« hinweisen - erschienen in der Militärgeschichtlichen Zeitschrift 68 (2009) Heft 2.
Hiermit möchten wir Ihnen mitteilen, daß unser Autor Werner Lacoste am 26. April 2010 verstorben ist.
Deutscher Islamist Eric Breininger soll tot sein Der deutsche Islamist Eric Breininger soll im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet getötet worden sein. Seit 2008 war der aus dem Saarland stammende Konvertit als Dschihad-Kämpfer aufgetreten und hatte deutsche Muslime aufgerufen, sich dem »Heiligen Krieg« anzuschließen. www.welt.de, 03.05.2010
Kalter Krieg Der 1928 geborene Friedrich-Wilhelm Schlomann zält zu den intimsten Kennern der Geschichte des »Kalten Krieges«. Im Jahr des Mauerbaus nahm er im Bundesverteidigungsministerium sien Arbeit in einem Referat für »Psychologische Kampfführung« auf. Junge Freiheit, 23.04.2010
Der erste Held der Bundeswehr Ignoriert von der deutschen Presse hat zum ersten Mal in der Geschichte unserer Armee ein Soldat nach einem Kriegseinsatz das Ehrenkreuz für Tapferkeit erhalten. Dabei wäre, was Hauptfeldwebel Daniel Seibert zu berichten hat, durchaus auch lehrreich für deutsche Politiker, die noch spitzfindig diskutieren, ob das, wohin sie die Soldaten schicken, wohl Krieg genannt werden darf. www.pi-news.net, 14.04.2010
»Es fehlt nicht nur am Geld, sondern auch am Willen« Die Bundeswehr sieht sich für ihren Afghanistan-Einsatz nicht ausreichend gerüstet. Der Bundeswehrverband und der scheidende Wehrbeauftragte des Bundestages, Reinhold Robbe, kritisierten am Mittwoch Ausrüstung und Ausbildung der Soldaten am Hindukusch. www.faz.net, 07.04.2010
Rezension zu unserer Publikation »Schüler in Uniform« von Peter Joachim Lapp in Neues Deutschland vom 17.03.2010.
Deutschland verdoppelt seine Rüstungsexporte Weltweit sind die Rüstungsausgaben in den vergangenen fünf Jahren um 22 Prozent gestiegen. Das konstatiert das Friedensforschungsinstitut Sipri in seinem neuen Bericht. Deutschland steht an Platz drei der größten Waffenexporteure ? die Grünen fordern deshalb ein Vetorecht des Bundestages bei Waffengeschäften. www.welt.de, 15.03.2010
Ein Artikel zu unserer Publikation »Schüler in Uniform. Die Kadetten der Nationalen Volksarmee« in »Horch und Guck«, Berlin, Bürgerkomitee »15. Januar«, erschienen Januar 2010. [Zum Artikel]
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