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Güth, Frank Paul, Axel Schuh, Horst
Vom Feindflug nicht zurückgekehrt! / 3. Auflage
Fliegerschicksale in Eifel, Rhein- und Moselland
160 Seiten,
fest gebunden mit Schutzumschlag,
212 Abbildungen,
Großformat 28,5 x 24 cm
ISBN 978-3-938208-97-7
29,70 €
© Helios Verlag
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Inhaltsverzeichnis |
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Das Buch berichtet über den Luftkrieg 1939-1945 über der Eifel, dem Rhein- und dem Moselland. In zahlreichen Einzelbeiträgen werden die Schicksale deutscher und alliierter Flieger lebendig dargestellt. Seit vielen Jahren ist die Arbeitsgemeinschaft Luftkriegsgeschichte ehrenamtlich mit der Suche nach vermissten Besatzungsmitgliedern aus dem Zweiten Weltkrieg befasst. Die Recherchen umfassen dabei das Gespräch mit Zeitzeugen, die Suche vor Ort an den ermittelten Absturzstellen sowie den Austausch mit Archiven im In- und Ausland. Im Mittelpunkt der gemeinsamen Arbeit steht stets der Mensch, weshalb dieses Buch auch für »Nicht-Fachleute« leicht lesbar ist. Wo erforderlich und sinnvoll, werden die Ausarbeitungen durch interessante technische Beschreibungen ergänzt. Der Antrieb zur Zusammenstellung dieser Veröffentlichung geht nicht zuletzt auf den ausdrücklichen Wunsch der zahllosen, im Laufe der Jahre befragten, Zeitzeugen zurück. Geschildert wird die oftmals mit geradezu kriminalistischem Spürsinn verbundene Suche nach den Identitäten vermisster Flieger. Überlebende Piloten beider Seiten kommen ausführlich zu Wort. Einen Schwerpunkt bildet die Darstellung der Luftschlacht am 23. Dezember 1944 über dem Ahrgebiet: Diese aus amerikanischer Sicht infolge der schweren Verluste als »Ahrweiler-Massaker« empfundene Begegnung zwischen mittleren Bombern vom Typ B-26 und deutschen Jagdflugzeugen ist noch niemals so eindringlich bearbeitet worden. Die Arbeitsgemeinschaft Luftkriegsgeschichte befasst sich jedoch nicht nur mit Nachforschungen im hiesigen Gebiet: Immer wieder gehen Anfragen aus dem Ausland ein. Aus aktuellem Anlass wird daher am Ende auch ein Fallbeispiel aus dem Pazifikraum (Pearl Harbor 1941) dokumentiert. Viele aussagekräftige, bisher unveröffentlichte Photos sowie die Faksimile-Wiedergabe seltener Originaldokumente aus der Region vervollständigen das Buch. | |
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Kameraden, Montag 1. Juni 2009
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Warum militärische Zeitgeschichte?Verlagserklärungen
Interviews mit Johannes Buchmann Autor des Memoiren-Bandes »Der Rest wurde am Boden zerstört«. Ein 7-minütiges Video auf YouTube.
Polnische Ausgabe »Ardeny 1944-1945« erschienen Das Buch »Zwischen Ritterkreuz und Galgen« von Michael Schadewitz ist als polnische Ausgabe unter dem Titel »Ardeny 1944-1945« erschienen.
Informationen zur Zeitgeschichte
Heftige Gefechte vor den Toren von Damaskus Die syrische Armee hat den Sicherheitsring um Flughafen und Präsidentenpalast in Damaskus verstärkt. Aktivisten sprechen von einem ?Städtekrieg?. Allein am Montag sollen einhundert Menschen getötet worden sein.www.faz.de, 30.01.2012
Gewerbemieter wollen in Hitlers SuperbunkerDer U-Boot-Bunker «Valentin» in Bremen wird zur Gedenkstätte ausgebaut. Die Bundesimmobilienanstalt will sie trotzdem zum Teil gewerblich vermieten.www.welt.de, 04.01.2012>
Jeder vierte Freiwillige bricht Dienst vorzeitig abDie Bundeswehr hat Probleme, ihre Freiwilligen zu halten: Knapp 28 Prozent haben ihren Dienst vorzeitig quittiert - viele mussten auch nach Hause geschickt werden.www.welt.de, 21.12.2011
Obama fordert abgefangene Drohne vom Iran zurückDer US-Präsident hat den Iran offiziell zur Rückgabe der abgeschossenen US-Drohne aufgefordert. Doch Teheran hat eigene Pläne mit dem Flugroboter.www.welt.de, 13.12.2011>
Iran-Explosion - Anschlag westlicher Geheimdienste?Satellitenfotos zeigen die Ausmaße der Explosion, die das Entwicklungsprogramm des Irans erheblich zurückgeworfen hat. Waren es gezielte Sabotageakte aus dem Ausland?www.welt.de, 06.12.2011>
Niemand hat die Reißleine gezogenDie »Gorch Fock« kommt nicht zur Ruhe. Nach dem Skandal um den Unfalltod der Kadettin Sarah Seele im November 2010 könnte nun der Fall der im September 2008 unter bislang nicht geklärten Umständen über Bord gegangenen Offiziersanwärterin Jenny Böken für neuen Ärger sorgen. www.jungefreiheit.de, 26.11.2011>
Nordkorea droht Südkorea mit »Meer von Feuer«Südkorea hält ein Militärmanöver ab - und Nordkorea gibt eine drastische Warnung heraus, sollte das Nachbarland auch nur einen Schuss über die Grenze abgeben.www.welt.de, 24.11.2011>
Bauarbeiter finden Panzer mit Munition und KnochenIn einer Rostocker Baugrube fanden Arbeiter die Reste eines russischen T-34-Panzers aus dem Zweiten Weltkrieg - samt Munition und menschlichen Überresten.www.welt.de, 18.11.2011
Als sich Russland gegen Hitlers Wehrmacht formierteParade zum 70. JahrestagVor 70 Jahren brachen sowjetische Soldaten in Moskau zum Kampf gegen die deutsche Wehrmacht auf. Jetzt schlüpfen junge Soldaten erneut in die alten Weltkriegsuniformen.www.welt.de, 07.11.2011>
Amerikas Monsterwaffe B-53 ist nicht mehr zeitgemäßDie USA demontieren ihre letzte große Atombombe aus der Zeit des Kalten Krieges. Die B-53 hatte 600 Mal so viel Sprengkraft wie »Little Boy«.www.welt.de, 26.10.11>
7. Gigantischer Datenstaubsauger in 20.000 Meter HöheEine Drohne als riesiger Datenstaubsauger: Die Euro Hawk kann Handygespräche abhören und SMS auffangen. Die Luftwaffe will bis zu fünf der Fluggeräte anschaffen.www.welt.de, 10.10.2011
McChrystal kritisiert Kriegsführung in AfghanistanVor zehn Jahren begann die Nato-Intervention in Afghanistan: Der frühere Kommandeur der internationalen Truppen McChrystal kritisierte in einer Rede zum Jahrestag, nur die Hälfte der Kriegsziele sei erreicht worden.www.faz.de, 07.10.2011
Böcker bleibt Campus-ChefredakteurMÜNCHEN. Der in die Kritik geratene Chefredakteur des Studentenmagazins Campus der Bundeswehruniversität München, Martin Böcker, bleibt im Amt. Dies entschied der studentische Konvent der Hochschule am Mittwoch mit großer Mehrheit.www.jungefreiheit.de, 28.09.2011
Streit über Atomprogramm - Irans Marine kündigt ?starke Präsenz? nahe Amerika anwww.faz.net, 28. September 2011
De Maiziere kürzt Artilleriebataillone und GeschwaderBreite vor Tiefe: Die Reform von Verteidigungsminister de Maiziere nimmt Gestalt an. Trotz kleinerer Truppe soll die Bundeswehr keine Fähigkeiten aufgeben.www.welt.de, 21.09.2011
Serbischer Ex-General verurteilt Das Uno-Tribunal hat den ehemaligen Top-Militär Perisic zu 27 Jahren Gefängnis verurteilt. Er hatte seine Landsleute in den Bürgerkriegen in Bosnien und Kroatien mit Soldaten und Waffen versorgt - und so die Kriegsverbrechen erst ermöglicht. Das Urteil hat weitreichende Folgen. www.spiegel.de, 06.09.2011
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