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Kuffner, Alexander
Zeitreiseführer
Eifel 1933-1945
138 Seiten,
Paperback,
170 Fotos, 3 große Hauptkarten und 12 Detailkarten,
19 x 10,7 cm
ISBN 978-3-938208-42-7
14,50 €
© 2007 Helios Verlag
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Inhaltsverzeichnis |
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Die Eifel
atmet Geschichte. Der herb-schöne Landstrich im äußersten
Westen Deutschlands verteilt sich auf Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz sowie den östlichsten Teil des angrenzenden Belgiens. Bis nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges galt die Landschaft als karg und wurde meist von armen Bauernfamilien bevölkert. Schuld an dieser Situation war vor allem die Grenznähe zu den heutigen BeNeLux-Staaten, welche die Eifel oft zum militärischen Aufmarschgebiet werden ließ. Von den Zeiten der napoleonischen Besatzung über die Herrschaft Preußens bis hin zu den Nationalsozialisten lag sie somit oft im Mittelpunkt kriegerischer Auseinandersetzungen.
Viele der heute noch sichtbaren Zeichen der Geschichte stammen aus dem "Dritten Reich" von 1933-45. Sei es der Westwall, die "Ordensburg" Vogelsang, die Gebiete zweier der verlustreichsten Schlachten in den Ardennen und im Hürtgenwald oder Adolf Hitlers Hauptquartier "Felsennest" - Zahlreiche Zeitzeugen des Zweiten Weltkrieges lassen sich noch heute in der Eifel entdecken. Und das Interesse ist groß, denn allein 140.000 Menschen besuchten in 2006 die "Ordensburg" Vogelsang in der Nordeifel, welche heute das besterhaltene NS-Bauwerk in ganz Deutschland darstellt. Doch es gibt noch viel mehr zu entdecken. Und das oft an Stellen, an die sich wissentlich kaum ein Besucher verläuft ...
Der Zeitreiseführer
von Alexander Kuffner führt mit einem anderen Blick durch diesen Landstrich und lässt den Leser die Eifel neu kennenlernen - ob als Tourist oder als Einheimischer. Dieses Buch erschlägt nicht mit seitenlangen historischen Abhandlungen, sondern führt den Leser erklärend zu den heute noch sichtbaren Schauplätzen aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges. Zahlreiche Karten, GPS-Koordinaten zu allen Zielen, viele (auch vergleichende) Fotos von damals und heute, einfache Wegbeschreibungen sowie kurz und prägnant aufbereitete Hintergrundinformationen begleiten kompakt beim Lesen und Entdecken. Die übersichtliche Aufteilung der Kapitel und Karten helfen bei der individuellen Planung einer Zeitreise durch die Eifel, ob zu Fuß oder mit dem Auto, ob für Solo-Entdecker, zu zweit oder für Familien.
Das Wichtigste in Stichpunkten
- Sieben Kapitel
Auf 138 Seiten bieten sich dem Leser 7 Kapitel („Der Westwall“,
„Ordensburg Vogelsang“, „Das Führerhauptquartier Felsennest“,
„Die Schlacht im Hürtgenwald“, „Die Ardennenoffensive“,
„Sonstiges“ und „Außerhalb“).
- Auf einen Blick zurechtfinden
Ein übersichtliches Farb- und Nummerierungssystem hilft dem Leser, sich
schnell und leicht zurecht zu finden. Ein Index in beiden Außenklappen
des Covers bringt zusätzlich Ordnung beim Schmökern oder der Tourenplanung.
- Umfangreiches Kartenmaterial
3 große Hauptkarten und 12 Detailkarten vorhanden
- GPS-Koordinaten
Alle 62 Ziele des Buches sind für jedermann leicht zu erreichen. Wer
jedoch einen GPS-Empfänger besitzt, findet sein Ziel noch bequemer, denn
zu allen 62 Punkten sind die genauen GPS-Koordinaten angegeben. Und sogar
ohne GPS-Empfänger können diese auf der Homepage www.zeitreisefuehrer.de
zur interaktiven Tourenplanung genutzt werden.
- Zahlreiche Fotos
170 Abbildungen, historische und aktuelle, bebildern den Zeitreiseführer
anschaulich. Viele Foto-Gegenüberstellungen lassen einen direkten Vergleich
von „Gestern“ und „Heute“ zu.
Die Internetseite zum Buch
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Zeitschrift für Heereskunde, Dienstag 20. Februar 2007 Das Eifelmagazin, Dienstag 27. März 2007 Kölnische Rundschau, Freitag 30. März 2007 Kölner Stadt-Anzeiger, Dienstag 3. April 2007 Eifel Journal, Mittwoch 4. April 2007 aus dem Gästebuch auf www.zeitreisefuehrer.de , Sonntag 1. April 2007 Grenz-Echo, Samstag 7. April 2007 Wochenspiegel, Mittwoch 11. April 2007 BRF - Fernsehbeitrag , Freitag 13. April 2007 Welt am Sonntag, Sonntag 15. April 2007 Aachener Zeitung , Mittwoch 18. April 2007 "SWR2"&"SWR4" Radio-Beitrag, Dienstag 24. April 2007 "BRF1"Radio-Interview, Donnerstag 26. April 2007 Trierischer Volksfreund, Dienstag 15. Mai 2007 Bonner Generalanzeiger, Samstag 26. Mai 2007 »Der Wall« - Interfest e.V. (Zeitreiseführer), Sonntag 1. Juli 2007 Kameraden, Montag 1. Oktober 2007 Kameraden, Dienstag 1. Mai 2007 EM - Das Eifelmagazin, Montag 1. Oktober 2007 Pallasch - Zeitschrift für Militärgeschichte, Sonntag 1. Oktober 2006
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Warum militärische Zeitgeschichte?
Informationen zur Zeitgeschichte
»Die Demographie setzt eine Grenze bei 180.000 Soldaten« Verteidigungsminister Guttenberg hat die Furcht vor einem Standort-Kahlschlag bei der Bundeswehr als unbegründet zurückgewiesen. Währenddessen äußerte die Bundeskanzlerin Zustimmung zu den Reformvorschlägen ihres Ministers. www.faz.net 30.08.2010
Israelische Soldatin posiert mit Gefangenen Die Frau hatte Fotos von sich mit palästinensischen Gefangenen auf Facebook veröffentlicht. Das Militär sprach von »beschämendem Verhalten«. www.welt.de, 17.08.2010
USA bestätigen Angriffsplan gegen Iran Die US-Streitkräfte haben nach eigenen Angaben einen Angriffsplan für den Fall ausgearbeitet, dass der Iran seine Armee mit Atomwaffen ausstattet. www.welt.de, 01.08.2010
Deutsches Debakel in Somalia Fast 1.000 somalische Polizisten, die Anfang des Jahres mit deutschem Geld in Äthiopien ausgebildet wurden, sind auf dem Weg in die somalische Hauptstadt Mogadischu spurlos verschwunden. taz, 30.07.2010
Wikileaks belegt - Bin Laden kämpfte am Hindukusch Geheimdienste behaupteten, die Spuren von Osama bin Laden verloren zu haben. Dokumente auf Wikileaks beweisen das Gegenteil. www.welt.de, 29.07.2010
Daniel Ellsbergs Pentagon-Papiere waren besserAlles schon bekannt und in verwirrender Ausführlichkeit dargestellt? Die Veröffentlichung der amerikanischen Geheimdokumente über den Krieg in Afghanistan bringt die Internetplattform Wikileaks in die Kritik. www.faz.net, 29.07.2010
Wehrbeauftragter nennt Ausstattung »ein Drama« Die Bürokratie verhindere oftmals eine gute Ausrüstung der Bundeswehr, sagt Hellmut Könighaus. Teilweise fehlten sogar Feldbetten. www.welt.de,23.07.2010
Amerikas Geheimdienste sind unkontrollierbar Amerikas Geheimdienste verschlingen Milliarden und produzieren immer neue Pannen. Ein Zeitungsbericht spricht von »Chaos«. Wie die »Washington Post« ermittelte, sollen in den USA nicht weniger als 1271 staatliche Organisationen plus 1931 Privatfirmen existieren, die sich mit Terrorbekämpfung, innerer Sicherheit und Sammeln von Geheimaterial beschäftigen www.welt.de, 19.07.2010
Guttenberg - »Afghanistan-Einsatz wurde verharmlost« Laut Verteidigungsminister haben Politik und Gesellschaft zu lange die Augen vor der Bundeswehr-Mission verschlossen. Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) sprach bei der Vorstellung des Buches »Ruhet in Frieden, Soldaten!« Klartext www.welt.de, 14.07.2010
Guttenbergs Schrumpfkur offenbart Strategielosigkeit Die Sparpläne des Verteidigungsministers belegen das Fehlen einer sicherheitspolitischen Vision, moniert SPD-Experte Hans-Peter Bartels. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg plant eine beispiellose Schrumpfung der Bundeswehr. www.welt.de, 07.07.2010
Neuer Reuters-Photoshop-Skandal [...] Lässt sich die Wahrheit nicht gegen Israel verdrehen und sprechen die Bilder eine eindeutige Sprache, fälscht man die Fotos bis sie ins Konzept passen. [...] pi-news, 07.06.2010
Die in unserem Verlag erschienene Publikation »Zwischen Ritterkreuz und Galgen« von Michael Schadewitz ist im Bellona-Verlag in polnischer Sprache erschienen.
Bundeswehrverband sieht Einsätze in Gefahr Mit dramatischen Worten warnt der Chef des Bundeswehrverbands vor geplanten Kürzungen im Verteidigungsetat. Die Einsparungen gefährdeten die Auslandseinsätze der Armee. Ulrich Kirsch appellierte an die Kanzlerin, den Soldaten Rückhalt zu geben. Die Politik dürfe nicht nach dem Motto handeln: »Lieber Blut als Geld«. www.welt.de, 25.05.2010
Obama verurteilt »Akt der Aggression« Der Untergang eines südkoreanischen Kriegsschiffes vor acht Wochen, bei dem 46 Seeleute ums Leben kamen, geht nach Angaben aus Seoul eindeutig auf den Beschuss durch nordkoreanische Torpedos zurück. Nordkorea weist die Vorwürfe zurück, warnt vor Vergeltung und droht mit einem »totalen Krieg«. www.faz.net, 20.05.2010
Wir möchten auf einen fachwissenschaftlichen Artikel von Peter Lieb zum Thema »Die Suche nach Hergang, Tätern und Motiven des Massakers von Maillé am 25.08.1944« hinweisen - erschienen in der Militärgeschichtlichen Zeitschrift 68 (2009) Heft 2.
Hiermit möchten wir Ihnen mitteilen, daß unser Autor Werner Lacoste am 26. April 2010 verstorben ist.
Deutscher Islamist Eric Breininger soll tot sein Der deutsche Islamist Eric Breininger soll im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet getötet worden sein. Seit 2008 war der aus dem Saarland stammende Konvertit als Dschihad-Kämpfer aufgetreten und hatte deutsche Muslime aufgerufen, sich dem »Heiligen Krieg« anzuschließen. www.welt.de, 03.05.2010
Kalter Krieg Der 1928 geborene Friedrich-Wilhelm Schlomann zält zu den intimsten Kennern der Geschichte des »Kalten Krieges«. Im Jahr des Mauerbaus nahm er im Bundesverteidigungsministerium sien Arbeit in einem Referat für »Psychologische Kampfführung« auf. Junge Freiheit, 23.04.2010
Der erste Held der Bundeswehr Ignoriert von der deutschen Presse hat zum ersten Mal in der Geschichte unserer Armee ein Soldat nach einem Kriegseinsatz das Ehrenkreuz für Tapferkeit erhalten. Dabei wäre, was Hauptfeldwebel Daniel Seibert zu berichten hat, durchaus auch lehrreich für deutsche Politiker, die noch spitzfindig diskutieren, ob das, wohin sie die Soldaten schicken, wohl Krieg genannt werden darf. www.pi-news.net, 14.04.2010
»Es fehlt nicht nur am Geld, sondern auch am Willen« Die Bundeswehr sieht sich für ihren Afghanistan-Einsatz nicht ausreichend gerüstet. Der Bundeswehrverband und der scheidende Wehrbeauftragte des Bundestages, Reinhold Robbe, kritisierten am Mittwoch Ausrüstung und Ausbildung der Soldaten am Hindukusch. www.faz.net, 07.04.2010
Rezension zu unserer Publikation »Schüler in Uniform« von Peter Joachim Lapp in Neues Deutschland vom 17.03.2010.
Deutschland verdoppelt seine Rüstungsexporte Weltweit sind die Rüstungsausgaben in den vergangenen fünf Jahren um 22 Prozent gestiegen. Das konstatiert das Friedensforschungsinstitut Sipri in seinem neuen Bericht. Deutschland steht an Platz drei der größten Waffenexporteure ? die Grünen fordern deshalb ein Vetorecht des Bundestages bei Waffengeschäften. www.welt.de, 15.03.2010
Ein Artikel zu unserer Publikation »Schüler in Uniform. Die Kadetten der Nationalen Volksarmee« in »Horch und Guck«, Berlin, Bürgerkomitee »15. Januar«, erschienen Januar 2010. [Zum Artikel]
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