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Militärische Zeitgeschichte / Zeitgeschichte




Titel vergriffen!

Riedel, Hermann

Ausweglos ...!
Letzter Akt des Krieges im Schwarzwald, in der Ostbaar und an der oberen Donau Ende April 1945


431 Seiten,
fest gebunden, 
91 Abbildungen, 
14,8 x 22,7 cm

ISBN 978-3-86933-063-1

24,00 €

 

© 2011 Helios Verlag

Inhalt

Als Ende März und Anfang April 1945 französische Divisionen auch den Übergang über den Rhein erzwangen, zeichnete sich mehr und mehr das Ende des Krieges ab. Trotz täglich sich mehrender Fliegeralarme und Luftangriffe auf militärische Objekte, Industriebetriebe und Bahnanlagen, auch in den Kreisen Villingen und Donaueschingen, wollten sich nur Wenige mit dem Gedanken vertraut machen, daß auch diese Gegend noch durch feindliche Truppen besetzt und es dabei zu Kampfhandlungen kommen könnte. Jedoch das rasche Vordringen der Franzosen Mitte April 1945 in die Südwestecke des Reiches und die Besetzung von Städten und Dörfern der genannten Kreise ließen die Befürchtungen Wirklichkeit werden. In der Nacht vom 24. auf den 25. April 1945 und in den folgenden drei Tagen mußte die Bevölkerung die Schrecknisse eines zwar kurzen, aber unbarmherzigen Krieges am eigenen Leibe erleben. Von den Kampfhandlungen wurde vor allem die Bevölkerung von Bad Dürrheim, Ippingen und Zimmern betroffen. Weiterhin werden die Geschehnisse in den vom Rückzug berührten Gemeinden vom 20. bis 30. April 1945 geschildert: Triberg, Nußbach, Hochemmingen, Schönwald, Sunthausen, Brigach, Biesingen, St. Georgen/Schwarzwald, Oberbaldingen, Oberkirnach, Unterbaldingen, Unterkirnach, Öfingen, Rohrbach, Schönenbach, Immendingen, Vöhrenbach, Geisingen, Herzogenweiler, Pfaffenweiler, Hintschingen Rietheim, Mauenheim, Marbach.

Rezensionen

Kameraden Nr. 691, Friday 1. June 2012
Stadtanzeiger, Wednesday 23. November 2011
Blätter für dt. Landesgeschichte, Thursday 1. January 1970
Kameraden 3/2013, Friday 1. March 2013
MGZ 71 (2012), Saturday 1. December 2012

Leseproben

Inhaltsverzeichnis

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Warum militärische Zeitgeschichte?

Verlagserklärung

Wir möchten auf einen Sonderdruck von Günter Nagel hinweisen, Autor des Helios-Verlags, mit dem Titel:

Erfinder, Industriemanager, jüdischer Offizier und Politiker. Das Lebenswerk des Dr. Leo Löwenstein. Erschienen im Jahrbuch für Brandenburgische Landesgeschichte (68. Band, Berlin 2017). Nach ihm ist in Aachen die "Technische Schule Landsysteme und Fachschule des Heeres für Technik" benannt worden. Löwenstein stammte aus Aachen, Offizier im 1. Weltkrieg, nach Studium im wirtschaftlichen Bereich erfolgreich, 60 Patentanmeldungen in Deutschland, England, Schweiz und Frankreich in der Zeit zwischen 1912 und 1952. Erfinder der Schallmessung und weitere militärische/militärtechnische Erfindungen.

1943 wurde Löwenstein und seine Frau in das Ghetto Theresienstadt deportiert. Der Leidensweg im Ghetto endete im April 1945. Beide wurden im August 1945 bei der jüdischen Gemeinde Berlin registriert. Auch in der Nach-kriegszeit war Löwenstein im industriellen Bereich tätig.

Verstorben in Israel.

Informationen zur Zeitgeschichte

Verschwiegene Katastrophe
Fast wären sowjetische Atomwaffen bei Berlin explodiert
www.welt.de, 14.08.2018

Konflikt in Nahost
„Seit Jahren waren wir einem Krieg mit Gaza nicht so nah“
www.welt.de, 9.8.2018

Offiziell „nicht tödlich“
„Sofortige Verkohlung“ – So brutal ist Chinas Laser-Kalaschnikow
www.welt.de, 5.7.2018

Syrienkonflikt
Israel bombardierte offenbar Ziele nahe dem Flughafen von Damaskus
www.spiegel.de, 26.06.2018

Foto: wiki­pe­dia, United States Federal Government

Der Mann, der 35 Jahre lang verschollen war
William Howard Hughes
www.welt.de, 11.06.2018




Weltkriegs-Wrack
Schwarzhaarige Schützin feuerte im Heck des Bombers
www.welt.de, 05.06.2018

Liedersammlung im Internet
Bundeswehr: Kein Liederbuch mehr für Soldaten
www.jungefreiheit.de, 1. Juni 2018

Foto: wiki­pe­dia, Blaues Sofa

Militärhistoriker über Bundeswehr-soldaten
"Die sollen kämpfen und töten können"
www.spiegel.de, 17.07.2017

Paradeplätze und Radaranlagen – baut China eine Militärbasis im Südchinesischen Meer?
Im Südchinesischen Meer rangeln mehrere Staaten um eine Inselgruppe. Satellitenbilder zeigen nun: China baut dort offenbar eine Marinebasis.
www.handelsblatt.com, 24.05.2018

U-Boot-Katastrophe 1968
Wurde die „USS Scorpion“ von den Sowjets versenkt?
www.welt.de, 21.05.2018

Totschlag an Palästinenser
Israelischer Soldat Elor Asaria aus Haft entlassen
www.faz.net, 08.05.2018

Materialmangel bei Helikoptern
Zu wenig Flugstunden - Bundeswehrpiloten verlieren Lizenz
www.spiegel.de, 03.05.2018

Von 182 Flugzeugen
Nur vier „Eurofighter“ der Bundeswehr sind einsatzfähig
www.faz.net, 02.05.2018

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