home home home
 
Startseite Zeitgeschichte

Militärische Zeitgeschichte / Zeitgeschichte






Wernet, Inge und Dieter

Die Belagerung von Sevastopol
1854 - 1855, Vertrieb über die Autoren: idwe@skynet.be


404 Seiten,
fest gebunden, im Schuber, 
453 Abbildungen, komplett 4-farbig, 
DIN A 4, 23 x 29 cm

ISBN 978-3-86933-181-2

Preis beim Autor zu erfragen -,- €

Online im Buch blättern!
 

© 2017 Helios Verlag

Inhalt

Der Krimkrieg begann zunächst als ein lokales Aufeinandertreffen der Türkei mit Russland. Erst mit dem Kriegseintritt der Schutzmächte Frankreich und England am 27/28. März 1854 aufseiten der Türkei wurde daraus ein multinationales Debakel das seinen Höhepunkt mit dem Beschluss erreichte, die russische Hafenstadt Sevastopol zu erobern.
Als die alliierten Heere Ende September 1854 begannen Sevastopol, die Basis der Schwarzmeerflotte, förmlich zu belagern, war die Stadt nur gegen maritime Angriffe hinreichend geschützt. Landgestützte Angriffe, vorgetragen mit überlegenen Kräften, hielt man damals für ausgeschlossen. Ein einfaches Fort auf der Nordseite sollte gegen handstreichartige Überfälle schützen. Die Südseite der Stadt war dagegen völlig unbefestigt.
Das Buch gibt Antwort auf die Frage: Wie und mit welchen Mitteln war es dem genialen baltisch-russischen Militäringenieur Eduard von Totleben gelungen die Südseite so zu befestigen, dass sie dem gewaltigen Aufgebot der feindlichen Belagerungsartillerie und diversen Sturmversuchen fast 1 Jahr standhalten konnte. Totleben dokumentierte den fortschreitenden Festungsbau und die Armierung der Verteidigungswerke mit detailgenauen, großformatigen Plänen. Anhand einer Auswahl nachkolorierter Originalpläne wird der Fortschritt der Verteidigungsanlagen in mehreren zeitlichen Abschnitten aufgezeigt.
Sehr bald entwickelte sich die Belagerung zu einem lang anhaltenden Stellungskrieg mit Materialschlachten in einem Ausmaß, das erst Jahre später im Ersten Weltkrieg übertroffen werden sollte. Wetterkatastrophen wie Sturm, Schnee und Eis in Verbindung mit völlig unzulänglichen Nachschuborganisationen brachten die Heere der Belagerer an den Rand des Zusammenbruchs. Seuchen, Hunger und Frost forderten mehr Todesopfer als die eigentlichen Kampfhandlungen. Unglaubliche Zustände herrschten in den ersten Monaten vor allem im englischen Medizinalwesen. Hier besonders in den Lazaretten und Krankenhäusern. Neue Techniken wie die Telegrafie, der Eisenbahnbau und verbesserte Waffen hatten letztlich einen entscheidenden Einfluss auf den Kriegsausgang.
Angeregt durch 2 Studienreisen nach Sevastopol und nach mehrjähriger Archivarbeit konnten die Autoren aus Aufzeichnungen und Schilderungen von Kriegsteilnehmern sowie anhand von aktuellen Presseberichten eine vollständige Chronik der Ereignisse des Kriegsschauplatzes auf der Krim erstellen. Der Schwerpunkt lag dabei auf dem Leiden und dem Sterben der Soldaten aller beteiligten Nationen. Veranschaulicht werden die Schilderungen durch zahlreiche frühe Fotografien und Presseillustrationen sowie anhand zeitgenössischer Aquarelle und Lithografien.

Rezensionen

privater Brief an die Autoren, Sunday 25. June 2017
University of California/Santa Barbara, Tuesday 25. July 2017
Falk-Report.de, Friday 18. August 2017
Militär & Geschichte 6/2017, Tuesday 29. August 2017
Das Historisch Politische Buch Heft 3/2017, Friday 7. July 2017
DGF, Monday 20. November 2017
Militär & Geschichte 6/2017 ., Wednesday 13. September 2017

Leseproben

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

 2  Die allgemeine Lage vor der Landung der Alliierten auf der Krim am 12. September 1854

2.1  Die Vorgeschichte des Kriegs - 2.1.1  Was führte zum Kriegsausbruch? - 2.1.2  Der orientalische Krieg auf dem Balkan – 2.1.3  Die Kampfhandlungen im Schwarzen Meer – 2.1.4  Scutari - 2.1.5  Die Feldlager in Varna - 2.1.6  Die Invasionsflotten sind unterwegs - 2.2  Sevastopol, die Stärke der Landstreitkräfte, seine topografische Lage und seine Befestigungen - 2.2.1  Die Landstreitkräfte zur Verteidigung von Sevastopol am 13. September 1854 - 2.2.2 Die topografische Lage der Stadt - 2.2.3  Die Befestigungen der Stadt im September 1854 – das Programm 1834 - 2.2.4  Die Stadt und ihre militärischen Anlagen

 

Von der Landung der Alliierten bei Eupatoria bis zu ihrem Aufmarsch vor Sevastopol

3.1  Die Landung der Alliierten und der Beginn des Vormarsches auf Sevastopol - 3.1.1  Die Legende von der Boje - 3.1.2  Die Ausschiffung, die erste Nacht am Strand - 3.1.3  Das alliierte Heer auf dem Marsch, erste Feindberührung - 3.2  Die Schlacht an der Alma am 20. September 1854 – 3.3  Der Flankenmarsch

 

Der Kampf um Sevastopol

4.1  Der Beginn der Belagerung - 4.1.1  Die Alliierten vor der Stadt – der Bau ihrer Angriffsfronten - 4.1.2  Die englischen Stellungen - 4.1.3  Die französischen Stellungen - 4.1.4  Die russischen Stellungen der Südseite am 16. Oktober 1854 - 4.2  Neue Waffen - 4.2.1  Infanterie - 4.2.2  Artillerie - 4.3  Die erste Beschießung am 17. Oktober 1854 - 4.3.1  Der Angriff auf der Landseite - 4.3.2  Der Angriff von der Seeseite - 4.3.3  Die Bilanz des Tages - 4.3.4  Die folgenden Tage und Nächte – 4.3.5  Ein Überdenken der Belagerungsstrategie wird erforderlich - 4.3.6  Probleme im englischen Lager

 

Die Schlacht bei Balaklawa am 25. Oktober 1854

5.1  Die Ebene von Balaklawa und ihre Verteidigungsstellungen - 5.2  Der russische Angriffsplan - 5.3  Das Gefecht - 5.3.1  Der russische Aufmarsch - 5.3.2  Der Aufmarsch der Alliierten - 5.3.3  Das Gefecht, der Untergang der leichten Brigade

 

Nach der Schlacht von Balaklawa, die Tage vom 26. Oktober bis zum 4. November 1854

6.1  Der weitere Ausbau der Angriffs- und Verteidigungsstellungen - 6.1.1  Die französische Front - 6.1.2  Die Situation an den englischen Fronten - 6.1.3  Die russischen Gegenmaßnahmen

 

Die Schlacht bei Inkerman am 5. November 1854

7.1  Die Topografie des Plateaus von Inkerman - 7.2  Die Aufmarschpläne - 7.2.1  Chaos in der Befehlskette - 7.3  Der 5. November 1854 - 7.3.1    Das Schlachtfeld danach - 7.3.2  Was geschah mit den Verletzten und den Toten? - 7.3.3  Nach der Schlacht – der Versuch einer Analyse und Kommentare - 7.3.4  Die sogenannte „Wagenburg“ - 7.4  Kriegsrat am Tag nach der Schlacht – 7.5 Die englischen Krankenhäuser in Scutari - 7.5.1  Die Vorgeschichte - 7.5.2  Die Presse und die öffentliche Meinung - 7.5.3  Florence Nightingale und Lord Sydney Osborne - 7.5.4  Es geht auch anders - 7.5.5  Chloroform - 7.6  Wie war die medizinische Versorgung der russischen Verwundeten?

 

Der Winter 1854-1855 – das Hungern, Frieren und Sterben der Krimheere

8.1  Die Belagerungsfront nach Inkerman - 8.1.1  Die russischen Stellungen am 14. November 1854 - 8.1.2  Geringe Fortschritte bei den alliierten Stellungen - 8.2  Der Orkan am 14. November 1854 - 8.2.1  Im Lager - 8.2.2  Der Hafen und die Schiffe - 8.2.3  Nach dem Sturm - 8.3  Das Ende des Jahres 1854 und der Beginn des Jahres 1855 - 8.3.1  Der Ankauf türkischen Bauholzes - 8.3.2  Not in den Lagern der Verbündeten - 8.3.3  Wie war die Versorgung im russischen Lager? – 8.3.4  Weitere Verstärkungen und Scharmützel an den Belagerungsfronten - 8.3.5  Die Stellungen im Bereich der Hochfläche von Inkerman - 8.3.6  Hüttenbau, jeder hilft sich selbst - 8.3.7  Neues Artilleriematerial erreicht Balaklawa - 8.3.8  Vorgefertigte Baracken aus England - 8.3.9  Das englische Winterlager in Bildern - 8.3.10  Was unternimmt die Flotte?

 

Neue, kriegsentscheidende Technik

9.1  Die Telegrafie - 9.1.1  Die Vorgeschichte - 9.1.2  Die Feldtelegrafie - 9.1.3  Die direkte Verbindung Krim-Paris-London - 9.2  Der Bau der „Krimbahn“

 

10  Das neue Jahr 1855 – die ersten Monate

10.1  Regierungskrise in London - 10.2  Wechsel in den militärischen Führungsebenen – General Adolphe Niel erscheint auf dem Kriegsschauplatz - 10.3  Die Kriegspläne des Kaisers - 10.4  Eine zweite Hafensperrlinie - 10.5  Eupatoria – nur ein Nebenkriegsschauplatz? - 10.5.1  Der Angriff - 10.5.2  Nach dem Angriff - 10.6  Neue russische Werke vor der Hauptverteidigungslinie - 10.6.1  Die Redouten Selenginsk und Wolhynien, die Lünette Kamtschatka - 10.6.2  Die sogenannte „Steinbruchstellung“ - 10.7  Der Beginn des Minenkriegs - 10.7.1  Allgemeines zum Minenkrieg - 10.7.2  Die russische Seite - 10.7.3  Die französische Seite

 

11  Die Frühjahrsoffensive

11.1  Die Frontlage am Ende des ersten Quartals - 11.1.1  Der Zustand der russischen Werke am 9. April 1855 - 11.1.2  Das Frühjahr im alliierten Lager - 11.2  Das zweite Bombardement - 11.2.1  Die Lage in der Festung in den ersten Tagen des April 1855 - 11.2.2  Das Osterfest 1855 – ein Totentanz? - 11.2.3  Das Artillerieduell - 11.2.4  Das Schicksal der russischen Verwundeten – 11.2.5  Nach den Minensprengungen vom 15. April 1855 - 11.2.6  Das russische Stellungssystem vor der Bastion V - 11.3  Die weitere Entwicklung - 11.3.1  Kertsch, die erste Expedition – 11.3.2  Was wurde aus den Kriegsplänen des Kaisers? - 11.3.3 Die Ankunft der sardisch-piemontesischen Truppen - 11.3.4  Der Rücktritt Canroberts - 11.3.5  Befestigungen bei Kamiesch - 11.3.6  Kertsch, die zweite Expedition - 11.3.7  Die russischen Stellungen an der Friedhofsmauer - 11.3.8  Minenkrieg auch vor der Bastion V - 11.3.9  Die Franzosen besetzen das linke Tschernajaufer - 11.3.10  Russische Schützenminen

 

12  Der beginnende Niedergang – die Ereignisse ab Juni 1855

12.1  Das dritte Bombardement - 12.1.1  Die Ausgangslage am 6. Juni 1855 - 12.1.2  Der Operationsplan der Verbündeten - 12.1.3  Die Vorwerke Kamtschatka, Selenginsk und Wolhynien gehen verloren - 12.1.4  Russische Depression - 12.1.5  Die neue Lage - 12.2  Die Ereignisse zwischen dem 15. und dem 18. Juni 1855 - 12.2.1  Der Kriegsrat am 15. Juni - 12.2.2  Das vierte Bombardement - 12.2.3  Der erste Sturm auf die Festung - 12.2.4  Keine Fortschritte beim Minenkrieg - 12.3  Die Cholera, der Typhus und das Trinkwasser - 12.4  Relative Ruhe an der Front

 

13  Das Ende der Belagerung

13.1  Die Schlacht an der Tschernaja - 13.1.1  Ungeduld in St. Petersburg - 13.1.2  Die Lage vor Beginn der Schlacht - 13.1.3  Der 16. August 1855 – der Tag der Schlacht - 13.2  Das fünfte Bombardement und die Tage danach - 13.2.1  Die Verteilung der Kräfte am 17. August 1855 – 13.2.2  Die russischen Werke der Stadtfront am 17. August 1855 -13.2.3  Konnten die Werke der Stadt dem erneuten Feuersturm widerstehen? - 13.2.4  Eine abschließende Betrachtung – 13.2.5  Der Beschuss geht weiter – Totleben greift wieder ein - 13.2.6  Wird die Stadt geräumt? - 13.3  Auch der unterirdische Krieg geht weiter - 13.3.1  Vor der Bastion IV - 13.3.2  Vor der Redoute Schwarz - 13.3.3  Vor der Malakoffbastion - 13.4  Der Sturm auf die Stadt - 13.4.1  Der Angriffsplan – 13.4.2  Der letzte Beschuss – das sechste Bombardement - 13.4.3  Der Sturm auf die Festung - 13.4.4  Die Räumung der Stadt - 13.4.5  Die Alliierten in Sevastopol

 

14  Das Ziel ist erreicht – der Krieg geht weiter

14.1  Die Kriegsparteien nach dem Fall der Stadt - 14.1.1  Die Reaktion in den Hauptstädten – 14.1.2  Beiderseits der neuen Front - 14.2  An der Mündung des Dnjepr, dem Bug-Dnjepr-Liman - 14.2.1  Die Binnenhafenstadt Nikolajeff - 14.2.2  Die Festung Kinburn - 14.2.3  Die schwimmenden gepanzerten Batterien - 14.2.4  Das Unternehmen Kinburn - 14.2.5  Wie erfolgreich waren die schwimmenden Batterien wirklich? - 14.2.6  Schiffe im Eis - 14.3   Der Kongress in Paris

 15  Nachwort

 16  Anhang

16.1  Zeittafel des Krimkrieges nach dem gregorianischen Kalender - 16.2  Glossar - 16.3  Im Buch verwendete Quellen - 16.3.1  In deutscher Sprache - 16.3.2  In englischer Sprache - 16.3.3  In französischer Sprache - 16.3.4  In italienischer Sprache - 16.3.5  In russischer Sprache – 16.3.6  Zeitungen und Zeitschriften - 16.3.7  Internet Quellen

Zurück

Warum militärische Zeitgeschichte?

Verlagserklärung

Wir möchten auf einen Sonderdruck von Günter Nagel hinweisen, Autor des Helios-Verlags, mit dem Titel:

Erfinder, Industriemanager, jüdischer Offizier und Politiker. Das Lebenswerk des Dr. Leo Löwenstein. Erschienen im Jahrbuch für Brandenburgische Landesgeschichte (68. Band, Berlin 2017). Nach ihm ist in Aachen die "Technische Schule Landsysteme und Fachschule des Heeres für Technik" benannt worden. Löwenstein stammte aus Aachen, Offizier im 1. Weltkrieg, nach Studium im wirtschaftlichen Bereich erfolgreich, 60 Patentanmeldungen in Deutschland, England, Schweiz und Frankreich in der Zeit zwischen 1912 und 1952. Erfinder der Schallmessung und weitere militärische/militärtechnische Erfindungen.

1943 wurde Löwenstein und seine Frau in das Ghetto Theresienstadt deportiert. Der Leidensweg im Ghetto endete im April 1945. Beide wurden im August 1945 bei der jüdischen Gemeinde Berlin registriert. Auch in der Nach-kriegszeit war Löwenstein im industriellen Bereich tätig.

Verstorben in Israel.

Informationen zur Zeitgeschichte

Zweiter Weltkrieg – Wenn sich Prag gewehrt hätte
Fast wäre es schon 1938 zum Weltkrieg gekommen
www.welt.de, 18.09.2018

Kampf um Idlib
Die Türkei riskiert eine militärische Konfrontation mit Russland
www.welt.de, 16.09.2018

Neuer Hubschrauber
Der T625 ist die türkische Unabhängigkeitserklärung an den Westen
www.welt.de, 11.09.2018

Militärmanöver Wostok 2018
300.000 Soldaten üben den Ernstfall in Russland
www.welt.de, 11.09.2018

Deutsches Schiff - 2. Weltkrieg
Versenkter Truppentransporter „Pionier“ nach 78 Jahren entdeckt
www.zeitung.de, 06.09.2018

Die Büchse der Pandora: Einweg-Roboter als Kriegswaffen
Von Johannes Eisleben
www.achgut.com, 06.09.2018

Minderjährige in der Bundeswehr
Fast jeder zehnte neue Soldat ist erst 17 Jahre alt
www.welt.de, 29.08.2018

Verschwiegene Katastrophe
Fast wären sowjetische Atomwaffen bei Berlin explodiert
www.welt.de, 14.08.2018

Konflikt in Nahost
„Seit Jahren waren wir einem Krieg mit Gaza nicht so nah“
www.welt.de, 9.8.2018

Offiziell „nicht tödlich“
„Sofortige Verkohlung“ – So brutal ist Chinas Laser-Kalaschnikow
www.welt.de, 5.7.2018

Syrienkonflikt
Israel bombardierte offenbar Ziele nahe dem Flughafen von Damaskus
www.spiegel.de, 26.06.2018

Foto: wiki­pe­dia, United States Federal Government

Der Mann, der 35 Jahre lang verschollen war
William Howard Hughes
www.welt.de, 11.06.2018




Weltkriegs-Wrack
Schwarzhaarige Schützin feuerte im Heck des Bombers
www.welt.de, 05.06.2018

Liedersammlung im Internet
Bundeswehr: Kein Liederbuch mehr für Soldaten
www.jungefreiheit.de, 1. Juni 2018

Foto: wiki­pe­dia, Blaues Sofa

Militärhistoriker über Bundeswehr-soldaten
"Die sollen kämpfen und töten können"
www.spiegel.de, 17.07.2017

Paradeplätze und Radaranlagen – baut China eine Militärbasis im Südchinesischen Meer?
Im Südchinesischen Meer rangeln mehrere Staaten um eine Inselgruppe. Satellitenbilder zeigen nun: China baut dort offenbar eine Marinebasis.
www.handelsblatt.com, 24.05.2018

U-Boot-Katastrophe 1968
Wurde die „USS Scorpion“ von den Sowjets versenkt?
www.welt.de, 21.05.2018

Totschlag an Palästinenser
Israelischer Soldat Elor Asaria aus Haft entlassen
www.faz.net, 08.05.2018

Materialmangel bei Helikoptern
Zu wenig Flugstunden - Bundeswehrpiloten verlieren Lizenz
www.spiegel.de, 03.05.2018

Von 182 Flugzeugen
Nur vier „Eurofighter“ der Bundeswehr sind einsatzfähig
www.faz.net, 02.05.2018

  © 2010 Helios Verlags- und Buchvertriebsgesellschaft