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Militärische Zeitgeschichte / Zeitgeschichte



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König, Guntram

Dresdner Feldpostbriefe
Dokumente und Briefe von Angehörigen der Staatlichen Oberschule Dresden-Plauen 1938 bis 1947


228 Seiten,
Hardcover, 
188 Abbildungen, 
B 5, 17,6 x 24 cm

ISBN 978-3-86933-170-6

22,80 €

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© 2017 Helios Verlag

Inhalt

In anschaulicher Weise werden in Feldpostbriefen und Dokumenten aus den Jahren des Zweiten Weltkrieges die erschütternden Erlebnisse und Ereignisse vorgestellt, mit denen die Schüler, Lehrer und Ehemaligen der Staatlichen Oberschule Dresden-Plauen konfrontiert waren. Die Feldpostbriefe, welche, in der Schule von den an der Front eingesetzten Schülern und Lehrern ein trafen, wurden gesammelt und in regelmäßigen Abständen an alle anderen Ehemaligen verschickt. Das erfolgte seitens des Rektors, durch die Vereinigung Ehemaliger bzw. durch Schüler, die als nicht kriegsverwendungsfähig eingestuft waren. Man wollte damit die Verbundenheit mit der Schule und das Gefühl der Zusammengehörigkeit fördern. Die redaktionelle Bearbeitung beschränkte sich lediglich auf die Absicht, dem Leser durch Karten, Fotos und einige wichtige Daten die Einordnung der Briefi nhalte in den Kriegsverlauf zu erleichtern, d.h., dass keinerlei inhaltliche Veränderungen vorgenommen wurden und auch keine Kommentare anzutreffen sind. Der Inhalt der Briefe und Dokumente spricht für sich, er zeigt deutlich, was für ein ver brecherischer Krieg geführt wurde und mit welchen Phrasen und Methoden es gelungen ist, eine hochgebildete deutsche Jugend für „Führer und Vaterland“ mit Begeisterung in die Wehrmacht und an die Fronten zu schicken. Mit dieser Losung ist eine im Buch abgedruckte Ehrentafel überschrieben, in welcher die Namen von 51 Lehrern und ehemaligen Schülern aufgeführt sind, die allein in den Jahren 1942 und 1943 ihr Leben lassen mussten. Die Spanne der Einsatzgebiete reicht von der Ostfront als Schwerpunkt über Frankreich, Belgien, Niederlande, Dänemark, Polen, Italien, Jugoslawien, Nordafrika und einige weitere besetzte Staaten. Ein Teil der Briefschreiber wurde ebenfalls bei der Luftwaffe ausgebildet und eingesetzt und fand dort den „Heldentod“. Mit dem Buch soll ein Beitrag geleistet werden, der heutigen Generation den Blick auf das damalige Geschehen deutlich zu machen und mitzuhelfen, dass sich so etwas niemals wiederholen kann. Als Buch über den Krieg versteht es sich ausdrücklich als Anti-Kriegsbuch.

Rezensionen

Leseproben

Inhaltsverzeichnis

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Warum militärische Zeitgeschichte?

Verlagserklärung

Wir möchten auf einen Sonderdruck von Günter Nagel hinweisen, Autor des Helios-Verlags, mit dem Titel:

Erfinder, Industriemanager, jüdischer Offizier und Politiker. Das Lebenswerk des Dr. Leo Löwenstein. Erschienen im Jahrbuch für Brandenburgische Landesgeschichte (68. Band, Berlin 2017). Nach ihm ist in Aachen die "Technische Schule Landsysteme und Fachschule des Heeres für Technik" benannt worden. Löwenstein stammte aus Aachen, Offizier im 1. Weltkrieg, nach Studium im wirtschaftlichen Bereich erfolgreich, 60 Patentanmeldungen in Deutschland, England, Schweiz und Frankreich in der Zeit zwischen 1912 und 1952. Erfinder der Schallmessung und weitere militärische/militärtechnische Erfindungen.

1943 wurde Löwenstein und seine Frau in das Ghetto Theresienstadt deportiert. Der Leidensweg im Ghetto endete im April 1945. Beide wurden im August 1945 bei der jüdischen Gemeinde Berlin registriert. Auch in der Nach-kriegszeit war Löwenstein im industriellen Bereich tätig.

Verstorben in Israel.

Informationen zur Zeitgeschichte

Umweltverschmutzung
Nazi-U-Boot voller Gift soll versiegelt werden
www.sueddeutsche.de, 10. Oktober 2018

Militärische Forschung
Drohnen-Schwarm über Ostsee – Airbus testet neue Luftkampftechnik
www.welt.de, 04.10.2018

Krieg im Jemen
Deutschland liefert wieder Rüstungsgüter an Konfliktparteien
www.faz.net, 21.09.2018

Antwort auf AfD-Anfrage
Bundesregierung fördert Syriens Opposition mit Millionenbeträgen
www.jungefreiheit.de, 18. September 2018

Zweiter Weltkrieg – Wenn sich Prag gewehrt hätte
Fast wäre es schon 1938 zum Weltkrieg gekommen
www.welt.de, 18.09.2018

Kampf um Idlib
Die Türkei riskiert eine militärische Konfrontation mit Russland
www.welt.de, 16.09.2018

Neuer Hubschrauber
Der T625 ist die türkische Unabhängigkeitserklärung an den Westen
www.welt.de, 11.09.2018

Militärmanöver Wostok 2018
300.000 Soldaten üben den Ernstfall in Russland
www.welt.de, 11.09.2018

Deutsches Schiff - 2. Weltkrieg
Versenkter Truppentransporter „Pionier“ nach 78 Jahren entdeckt
www.zeitung.de, 06.09.2018

Die Büchse der Pandora: Einweg-Roboter als Kriegswaffen
Von Johannes Eisleben
www.achgut.com, 06.09.2018

Minderjährige in der Bundeswehr
Fast jeder zehnte neue Soldat ist erst 17 Jahre alt
www.welt.de, 29.08.2018

Verschwiegene Katastrophe
Fast wären sowjetische Atomwaffen bei Berlin explodiert
www.welt.de, 14.08.2018

Konflikt in Nahost
„Seit Jahren waren wir einem Krieg mit Gaza nicht so nah“
www.welt.de, 9.8.2018

Offiziell „nicht tödlich“
„Sofortige Verkohlung“ – So brutal ist Chinas Laser-Kalaschnikow
www.welt.de, 5.7.2018

Syrienkonflikt
Israel bombardierte offenbar Ziele nahe dem Flughafen von Damaskus
www.spiegel.de, 26.06.2018

Foto: wiki­pe­dia, United States Federal Government

Der Mann, der 35 Jahre lang verschollen war
William Howard Hughes
www.welt.de, 11.06.2018




Weltkriegs-Wrack
Schwarzhaarige Schützin feuerte im Heck des Bombers
www.welt.de, 05.06.2018

Liedersammlung im Internet
Bundeswehr: Kein Liederbuch mehr für Soldaten
www.jungefreiheit.de, 1. Juni 2018

Foto: wiki­pe­dia, Blaues Sofa

Militärhistoriker über Bundeswehr-soldaten
"Die sollen kämpfen und töten können"
www.spiegel.de, 17.07.2017

Paradeplätze und Radaranlagen – baut China eine Militärbasis im Südchinesischen Meer?
Im Südchinesischen Meer rangeln mehrere Staaten um eine Inselgruppe. Satellitenbilder zeigen nun: China baut dort offenbar eine Marinebasis.
www.handelsblatt.com, 24.05.2018

U-Boot-Katastrophe 1968
Wurde die „USS Scorpion“ von den Sowjets versenkt?
www.welt.de, 21.05.2018

Totschlag an Palästinenser
Israelischer Soldat Elor Asaria aus Haft entlassen
www.faz.net, 08.05.2018

Materialmangel bei Helikoptern
Zu wenig Flugstunden - Bundeswehrpiloten verlieren Lizenz
www.spiegel.de, 03.05.2018

Von 182 Flugzeugen
Nur vier „Eurofighter“ der Bundeswehr sind einsatzfähig
www.faz.net, 02.05.2018

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