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Militärische Zeitgeschichte / Zeitgeschichte



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Metz, Richard

Endkämpfe in der Eifel, im Rheinland, Westerwald, Siegerland und Ruhrkessel 1945 (Wingolf Scherer Hrsg.)
Bericht des Generalleutnants Richard Metz vom 8.5.1947 für die amerikanische historische Kommission


108 Seiten,
fest gebunden, 
24 Abbildungen, 8 Karten, 
17 x 24 cm

ISBN 978-3-86933-070-9

18,50 €

 

© 2012 Helios Verlag

Inhalt

Der bisher fast unbeachtete Bericht des Generalleutnants Richard Metz über die Kämpfe im Westen des deutschen Reiches in der Endphase des II. Weltkrieges von Januar bis April 1945 liefert in eindringlicher Fülle Einblicke in die immer erfolgloser werdenden, teilweise chaotischen Abwehrkämpfe deutscher Truppen gegen einen vielfach überlegenen Gegner. Zudem werden die Entscheidungen erläutert, trotz der hoffnungslosen Lage zu tun, was als soldatische Pflicht verstanden wurde. Die Schilderungen aus der Sicht eines Artilleristen verbinden sich mit der minutiösen Darstellung der Kampfverläufe bei den Infanteriedivisionen in ihren Rückzugsbewegungen. Führungsschwierigkeiten werden ebenso verdeutlicht wie Verhaltensweisen von Befehlshabern.
Der Bemühung um sorgfältige Nachzeichnung sind neue Erkenntnisse über die Leistungen einzelner Divisionen, wie der Vorgänge bei der Verteidigung/Besetzung von Städten und Dörfern, z.B. von Andernach und Wemlinghausen, zu verdanken.
Insgesamt bietet Richard Metz ein Kaleidoskop von Informationen und Aspekten, das den amerikanischen Großangriff auf den Westen des Reiches in seiner Wirkung auf die verzweifelte Abwehr von zwei deutschen Armeen detailliert erfasst. Der Autor ergänzt und erweitert eindrucksvoll bisherige Veröffentlichungen zur Thematik. Fotos und Karten dienen der Veranschaulichung und dem besseren Verständnis des Dargestellten.

Rezensionen

Luftwaffenrevue Nr. 2, Friday 1. June 2012
Kameraden Nr. 691, Friday 1. June 2012
Pallasch Nr. 42, Friday 1. June 2012
MGZ 71 (2012), Sunday 1. December 2013

Leseproben

Inhaltsverzeichnis

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Warum militärische Zeitgeschichte?

Verlagserklärung

Wir möchten auf einen Sonderdruck von Günter Nagel hinweisen, Autor des Helios-Verlags, mit dem Titel:

Erfinder, Industriemanager, jüdischer Offizier und Politiker. Das Lebenswerk des Dr. Leo Löwenstein. Erschienen im Jahrbuch für Brandenburgische Landesgeschichte (68. Band, Berlin 2017). Nach ihm ist in Aachen die "Technische Schule Landsysteme und Fachschule des Heeres für Technik" benannt worden. Löwenstein stammte aus Aachen, Offizier im 1. Weltkrieg, nach Studium im wirtschaftlichen Bereich erfolgreich, 60 Patentanmeldungen in Deutschland, England, Schweiz und Frankreich in der Zeit zwischen 1912 und 1952. Erfinder der Schallmessung und weitere militärische/militärtechnische Erfindungen.

1943 wurde Löwenstein und seine Frau in das Ghetto Theresienstadt deportiert. Der Leidensweg im Ghetto endete im April 1945. Beide wurden im August 1945 bei der jüdischen Gemeinde Berlin registriert. Auch in der Nach-kriegszeit war Löwenstein im industriellen Bereich tätig.

Verstorben in Israel.

Informationen zur Zeitgeschichte

Verschwiegene Katastrophe
Fast wären sowjetische Atomwaffen bei Berlin explodiert
www.welt.de, 14.08.2018

Konflikt in Nahost
„Seit Jahren waren wir einem Krieg mit Gaza nicht so nah“
www.welt.de, 9.8.2018

Offiziell „nicht tödlich“
„Sofortige Verkohlung“ – So brutal ist Chinas Laser-Kalaschnikow
www.welt.de, 5.7.2018

Syrienkonflikt
Israel bombardierte offenbar Ziele nahe dem Flughafen von Damaskus
www.spiegel.de, 26.06.2018

Foto: wiki­pe­dia, United States Federal Government

Der Mann, der 35 Jahre lang verschollen war
William Howard Hughes
www.welt.de, 11.06.2018




Weltkriegs-Wrack
Schwarzhaarige Schützin feuerte im Heck des Bombers
www.welt.de, 05.06.2018

Liedersammlung im Internet
Bundeswehr: Kein Liederbuch mehr für Soldaten
www.jungefreiheit.de, 1. Juni 2018

Foto: wiki­pe­dia, Blaues Sofa

Militärhistoriker über Bundeswehr-soldaten
"Die sollen kämpfen und töten können"
www.spiegel.de, 17.07.2017

Paradeplätze und Radaranlagen – baut China eine Militärbasis im Südchinesischen Meer?
Im Südchinesischen Meer rangeln mehrere Staaten um eine Inselgruppe. Satellitenbilder zeigen nun: China baut dort offenbar eine Marinebasis.
www.handelsblatt.com, 24.05.2018

U-Boot-Katastrophe 1968
Wurde die „USS Scorpion“ von den Sowjets versenkt?
www.welt.de, 21.05.2018

Totschlag an Palästinenser
Israelischer Soldat Elor Asaria aus Haft entlassen
www.faz.net, 08.05.2018

Materialmangel bei Helikoptern
Zu wenig Flugstunden - Bundeswehrpiloten verlieren Lizenz
www.spiegel.de, 03.05.2018

Von 182 Flugzeugen
Nur vier „Eurofighter“ der Bundeswehr sind einsatzfähig
www.faz.net, 02.05.2018

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