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Militärische Zeitgeschichte / Zeitgeschichte



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Lapp, Peter Joachim

Kampf und Untergang der 17. Armee im 2. Weltkrieg
Militärhistorische Skizze eines Großverbandes der Wehrmacht an der Ostfront


176 Seiten,
fest gebunden, 
25 s/w-Fotos, 26 s/w-Karten, 4 Schemata, 
17 x 24 cm

ISBN 978-3-86933-154-6

22,80 €

 

© 2016 Helios Verlag

Inhalt

Die Ende 1940 aufgestellte 17. Armee der Deutschen Wehrmacht beteiligte sich seit dem 22. Juni 1941 am Angriff auf die UdSSR. Ihre Korps und Divisionen besetzten 1941/42 große Teile der Ukraine und drangen bis in den Kaukasus vor. Nach der Stalingrader Katastrophe der Wehrmacht zur Jahreswende 1942/43 war die Armee gezwungen, auf den unteren Kuban zurückzugehen, um dort acht Monate lang einen Brückenkopf zu halten. Gegen ihren Willen, allein auf Befehl Adolf Hitlers, der beabsichtigte, vom Kuban-Gebiet aus wieder in Richtung Ölfelder offensiv zu werden. lm Herbst 1943 sah sich der "Führer" auf Grund der Erfolge der Russen an der deutsch-sowjetischen Hauptkampflinie gezwungen, den Rückzug auf die Krim zu genehmigen, um Divisionen der Armee für die Hauptfront freizubekommen. Über die Meerenge von Kertsch glückte im September/Oktober 1943 der Übergang zur Krim. Eine dann stark dezimierte 17. Armee erhielt den Auftrag, diese Halbinsel zu verteidigen. Mit unzureichenden Kräften, wie sich bald herausstellte. Und ohne wirksame Unterstützung der vorgesetzten Heeresgruppe, die die Krim bereits Ende 1943 abgeschrieben hatte. Was folgte, war die Zerschlagung der Armee durch die Sowjets im April/Mai 1944. Die Studie konzentriert sich auf die Konflikte, die zwischen der Führung der Armee, der Heeresgruppe und dem Oberkommando des Heeres (OKH) in den Jahren 1943 und 1944 entstanden. Über den Sinn und die Praxis des Haltens am Kuban und auf der Krim kam es zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen der Armee- und der Heeresgruppenführung, was Eintragungen im Kriegstagebuch der Armee belegen. Die oft gegensätzlichen Auffassungen führten zur Zerrüttung des Verhältnisses zwischen Armee und Heeresgruppe, wie selbst eine interne Untersuchung des OKH feststellte.

Rezensionen

www.sachbuch-rezension.de, Monday 27. June 2016
Militär und Geschichte 3/2017, Friday 24. February 2017
Pallasch 58 10/2017, Tuesday 20. September 2016
amazon, Monday 26. March 2018

Leseproben

Inhaltsverzeichnis

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Warum militärische Zeitgeschichte?

Verlagserklärung

Neueste Rezension

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"Die Luftverteidigungszone West im Rheinland"Die Luftverteidigungszone West im Rheinland

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zur Rezension

 

 

__________________________

Die Österreichische Militärische Zeitschrift (ÖMZ), hat den
Helios-Titel

707. Infanterie-division
von

Stefan Scheil

besprochen:
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Informationen zur Zeitgeschichte

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Angriff auf syrische Militärbasis
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Dieses Schutzsystem für Leopard-Panzer steht auf Erdogans Einkaufszettel
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www.sueddeutsche.de, 19. Februar 2018

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Syrien-Konflikt
US-Attacke tötete offenbar Dutzende russische Söldner
www.handelsblatt.com, 14.02.2018

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Pistolen und Gewehre sind Ladenhüter – US-Waffenschmiede Remington insolvent
www.handelsblatt.com, 13.02.2018

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